Schlagwort-Archiv: Sinn des Lebens

Der absolute Mega-Voll-Sinn des Lebens:

Jürgen Hopp

Jürgen Hopp

Der absolute Mega-Voll-Sinn des Lebens: So kann er ausschen. Kürzlich machte ich eine Beobachtung, die mich regelrecht gerührt hat: „Papa, dass ich mit Dir hier heute sitzen darf, das macht mich so froh, das kann ich Dir gar nicht sagen!“ – Dieser Satz war Ausdruck einer Glückseligkeit, wie ich sie bei zwei Männern (Vater und Sohn) das erste Mal zu sehen bekam. Wie kam es zu diesem Gefühlsausbruch und in welchem Zusammenhang ist dieser zu sehen? Der junge Mann, der diesen Satz in Richtung seines 73-jährigen Vaters von sich gab, hatte kurz zuvor zusammen mit ihm und vielen anderen Sängern ein Abschlusskonzert gegeben – beide waren Mitglieder eines 120-Personen-Gospel-Workshops, der von Freitag Abend bis Sonntag Mittag für dieses Event geprobt hatte

Der gedankliche Stein des Anstoßes liegt über drei Jahre zurück. Zu diesem Zeitpunkt sprach ein Bekannter (begeisterter Sänger) den besagten jungen Mann an, der eher als Fußballer im Ort bekannt war: Da gäb’s jetzt einen tollen neuen Chor und er solle doch mal vorbei kommen. Diese Botschaft verbreitete er begeistert, weil er selbst so gerne mitmachte (und heute noch mitmacht). Die Initiative, mehrmals durch den Sänger wiederholt, zeigte Erfolg. Der Fußballer kam eines Tages tatsächlich zum Probesingen vorbei.
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Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

“Der Sinn des Lebens ist ein sinnvolles Leben.“ So lautet eine Weisheit aus dem Buch „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“. Eine Weisheit, die natürlich gleich die nächste Frage aufwirft: Was ist denn sinnvoll? Oder besser noch: Was ist denn für mich sinnvoll? Ist es zum Beispiel sinnvoll, nach Dingen zu streben, die durch ihr Vorhandensein meinem Leben plötzlich einen Sinn geben können?

Alex Loyd sagte hierzu in einem Seminar: Erfolgreiche Menschen, die alles erreicht hatten, was sie sich jemals vorstellen konnten, sprachen am Ende nur noch von den drei wirklich sinnvollen „Dingen“: Frieden, Freude und Liebe. Die meisten brauchten allerdings erst den Weg „über die anderen Dinge“, um diese Erkenntnis zu erlangen.
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