Schlagwort-Archiv: M. Scott Peck

Mit harten oder weichen Augen schauen.

Mit harten oder weichen Augen schauen ist eine Formulierung, die ich bei M. Scott Peck fand. Und die mir noch einmal auf eine bildhafte Weise deutlich gemacht hat, wie ein Leben ohne Leid bewirkt werden könnte. Eine Geschichte dazu: „Der wütende Nachbar: Sie sitzen in Ihrem Büro, haben bis in den späten Abend hinein gearbeitet, räumen noch auf, rücken die Konferenzstühle zurecht. Plötzlich reißt Ihr Nachbar ohne anzuklopfen Ihre Bürotür auf und brüllt Sie mit schneeweißem Gesicht an. Sie sollen sofort mit dem Lärm aufhören. Ihr Verhalten reiche ihm jetzt. Sie fragen nach, was denn los sei. Aber er kann keine Antwort formulieren und geht. Er ist wütend.“ Nun sitzen Sie da und haben zwei Möglichkeiten. Sie schauen mit harten oder weichen Augen auf die Situation:

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Kairos-Frage: “Ich wünschte, ich könnte …?”

Kairos-Frage: Wie oft sagen Sie sich: „Ich wünschte, ich könnte … : … mir mehr Zeit nehmen.“ … meine Krötenlisten leichter erledigen.“ … mehr Sport treiben.“ … lockerer an die Sachen herangehen.“ .. mir dieses und jenes erlauben.“

Wissen Sie was, die meisten dieser und vieler weiterer „Probleme“ könnten Sie tatsächlich lösen, wenn Sie nur wirklich wollten. Wenn Sie bereit wären zu tun, was dazu nötig ist. M. Scott Peck sagt in seinem Buch „Der wunderbare Weg“: Zitat: „Und ich weiß, dass ich und jeder andere Mensch, der nicht geistig behindert ist, jedes Problem lösen kann, wenn wir nur bereit sind, uns die Zeit dazu zu nehmen.“

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