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KAIROS-Workshop: “Auf der Straße Kunden finden.”

15Okt13 Auf der Straße Kunden findenAm frühen Morgen beim Dienstags-KAIROS-Workshop: “Auf der Straße Kunden finden.” Ulrike Alzen fragt: “Was geht Euch durch den Kopf, wenn Ihr das Thema lest?” Sätze wie: Wie soll das denn gehen? Oder: Glaubst Du etwa, dass ich meine Zielgruppe ‘auf der Straße’ finde? Wer seine zwei primären Ängste, erstens nicht gut genug zu sein und zweitens nicht geliebt zu werden, in Vertrauen zu sich selbst wandeln kann, findet seine Kunden überall – auch auf der Straße. Es sei denn, “HORST” ist mit dabei. Weil HORST immer Sachen sagt wie: “Du hast doch heute Bad-Hair-Day!!” Oder: “Der letzte, den Du angesprochen hast, hat NEIN gesagt.” Oder: “Siehst Du, es regnet gerade … Denkst Du, die Leute bleiben für Dich stehen und lassen sich nassregnen.” HORST kann sehr vehement sein und schafft es doch tatsächlich immer wieder, unsere gerade abgelegten Ängste neu zu schüren.

Ulrike Alzen hat uns ihren “HORST” heute vorgestellt und gezeigt, wie sie ihn mit liebevoller Klarheit zum Schweigen bringt. Am besten gelingt es, wenn wir unsere beiden primären Ängste peu á peu wandeln: in Glauben an uns selbst, über den Glauben an uns selbst in Vertrauen und über das Vertrauen in uns selbst in Selbstliebe. Das Tolle: Durch unsere Selbstliebe wird sogar HORST zahm. Es war ein großes Vergnügen für alle Teilnehmer, die anschließend unbedingt ihren “HORST” ins Gebet nehmen wollten. Nach dem Workshop natürlich.

Danke sehr an Ulrike Alzen für den amüsanten Morgen.
Vielleicht macht sie ihren Vortrag ja noch einmal.

Herzliche Grüße an alle
Gabriela Linne

15. Oktober 2013
Kairos-Leittext

Über Akquise-Angst und den Eigen-Ablehn-Zustand

10Okt13 Erfahrungen mit Akquise-AngstAkquise-Angst und der Eigen-Ablehn-Zustand:
Am Abend des 10. Oktober 2013 haben wir uns (gemeint sind KAIROS-Unternehmerinnen und Unternehmer) im Workshop von Unternehmen KAIROS ausführlich mit der Akquise-Angst beschäftigt. Sie ist eine oft “über uns herein brechende” Angst, die uns vor und zurück treibt, die uns um den Telefonhörer und um Menschen “auf der Straße” herum laufen lässt, als wären es glühende Brennstäbe oder drohende Säbelzahntiger. Warum nur? Was passiert in den Unternehmern, die doch ihr Produkt, ihr Angebot lieben, die doch so gerne Menschen von der Echtheit und Qualität ihres Angebots überzeugen möchten.
Eine wesentliche Antwort darauf lautet: “Wer sich selbst verleugnet, zittert vor jeder Gelegenheit, in der ein oft verdeckt in uns wirksamer Eigen-Ablehn-Zustand bemerkt wird oder eventuell bemerkt werden könnte. Positiv formuliert. Wer in jedem Augenblick sich selbst annehmen, also wirklich bei sich sein kann, wer innerlich darauf vertraut,  “gut genug” zu sein, wer immer sein Bestes gibt und bereit ist, daran zu arbeiten, sich immer weiter zu entfalten, kann frohen Mutes auf andere zugehen und ihnen zeigen, was er oder sie Schönes zu bieten hat.

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