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Kennen Sie kairologische Aufstellungen?

Gabriela Linne

Gabriela Linne

Kennen Sie Aufstellungen? Auch kairologische Aufstellungen? Wahrscheinlich haben viele von Ihnen bei der ersten Frage innerlich genickt. Und bei der zweiten fragend geguckt: Was ist denn das für eine Neuschöpfung? Kann ich verstehen. So ging es übrigens zunächst auch meiner langjährigen Begleiterin und Freundin Mandakini Christiana Jacobsen, die seit mehr als 28 Jahren erfolgreich im In-und Ausland mit Aufstellungsseminaren arbeitet. Das vergangene Wochenende habe ich mit ihr in Freiburg-Köndringen verbracht, in einem Seminar für Bewusstseinsentwicklung und Lebensvisionen für die Männer und Frauen der neuen Zeit. Und ihr am Samstagmittag von „kairologischen Aufstellungen“ berichtet.

Von den drei Entfaltungstypen (Selbstentfaltung, Resonanzentfaltung, Lebensentfaltung) zum Beispiel oder von den Lebensphasen mit ihren unterschiedlichen Dynamiken und Bedeutungen für die Aufsteller. Und natürlich von den Wirkungen bei Menschen, die zusammen arbeiten oder zusammen leben mit genau diesem neuen kairologischen Blick auf „das was fehlt“ oder entfaltet werden möchte.
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Geduld! Unsere Zeitfenster kehren wieder.

Wo ist mein Platz in dieser Welt und welche Zeitfenster unterstützen meine Suche? Diese Ur-Fragen muss jeder für sich beantworten. Etwas Gemeinsames und Bedeutsames darf ich aber heute weitergeben. Unsere Selbstentfaltung entwickelt sich weder geradlinig noch im Zickzack, sondern spiralförmig. Unsere inneren Kräfte und Musterkonstellationen wiederholen sich – nur jeweils auf einer höheren Ebene. Konkret: Alle knapp 20 Jahre kehren gewisse Zeitfenster wieder – als Chance und Aufgabe. Das ist eine der kairologischen Erkenntnisse, mit denen sich gut arbeiten lässt, sobald man sie verstanden hat.

Lassen Sie mich kurz zeigen, wie ich dies erfuhr. Jetzt, da ich fast 58 bin, ist mir meine Aufgabe, genauso wie auch der Horizont meines inneren Lebensraums sehr bewusst (wenn auch nicht immer). Es war ein langer Weg dahin und ich zweifelte oft, ob ich noch richtig lag. Ich war knapp 38, als ich in einer wissenschaftlichen Arbeit meinen geistigen Durchbruch geschafft hatte. Das Ergebnis tausender von Stunden war eine kleine historische Kairos-Substanz. Sie bedeutete für mich ähnlich viel wie 1896 für die Physikerin Marie Curie jene drei Gramm „Radium“, von der der unsere ganze moderne Atomphysik ausging.

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