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Über das Glücklichsein und was Sie dafür aufgeben sollten.

KAIROS GedankeÜber das Glücklichsein:
Alle wollen glücklich sein. Am besten so, dass alles bleibt, wie es ist, und das Glück einfach noch dazu kommt. Doch: Geht das überhaupt? Denn wenn ja, warum gelingt es dann nicht viel, viel häufiger viel mehr Menschen. Meine Antwort dazu: Weil es Dinge, Verhalten, Automatismen gibt, die unser Glücklichsein offensichtlich verhindern. Welche das sein können, fand ich bei Purpose Fairy, Ideas and suggestions about life (2012). www.purposefairy.com. Sie lauten so:

Geben Sie auf, für andere „richtig“ sein zu wollen. Anfangs fällt es vielleicht schwer, wenn andere signalisieren: „Du bist verkehrt.“ Denken Sie doch mal: Ich bin gut so, wie ich bin.

Geben Sie auf, alles kontrollieren zu wollen. So erlauben Sie auch anderen, zu sein, wie sie eben sind. Und wissen Sie was: Die anderen sind auch richtig – auf ihre Art.

Geben Sie auf, zu tadeln, zu beschuldigen, zu rügen. Sich selbst und andere. So behalten Sie Ihre Kraft und übernehmen Verantwortung für Ihr Leben.

Geben Sie auf, selbst verletzende Selbstgespräche zu führen. Oder glauben Sie immer noch, was Ihre Tonbänder im Kopf Ihnen schon seit Jahren erzählen? Schalten Sie sie ab.
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Etwas aufgeben für das Glücklichsein?

Das ist ja komisch, ich soll etwas aufgeben für das Glücklichsein? Immer wieder höre ich die Frage: “Was brauche ich wohl noch, um glücklich zu sein?“ Nun erhielt ich neulich von einem Unternehmer eine Mail, die einen ganz anderen Blick auf das Glücksstreben lenkte. Mit der Frage nämlich: „Was
können Sie aufgeben für Ihr Glück?“ Hier kommen die Antworten dazu:

1. Geben Sie auf, für andere “richtig” sein zu wollen. Anfangs fällt es vielleicht schwer, wenn andere signalisieren: „Du bist verkehrt.“ Denken Sie doch mal „Ich bin gut so wie ich bin.“

2. Geben Sie auf, alles kontrollieren zu wollen. So erlauben Sie auch anderen, zu sein wie sie eben sind. Und wissen Sie was: Die anderen sind auch richtig. Auf ihre Art halt.

3. Geben Sie auf, zu tadeln, zu beschuldigen, zu rügen. Sich selbst und andere. So behalten Sie Ihre Kraft und übernehmen Verantwortung für Ihr Leben.

4. Geben Sie auf, selbst verletzende Selbstgespräche zu führen. Oder glauben Sie immer noch, was Ihre „Tonbänder“ im Kopf Ihnen schon seit Jahren erzählen? Schalten Sie sie ab.

5. Geben Sie Ihre selbst begrenzenden Behauptungen auf. Die meisten Menschen können mehr, als sie jemals gedacht haben. Fliegen Sie doch einfach mal los, wie eine Hummel z.B.

6. Geben Sie auf, sich zu beschweren. Über die vielen, vielen Dinge, Menschen, Situationen … Nur was Sie über all das denken, macht Sie unglücklich.

7. Geben Sie auf zu kritisieren. Wir sind alle verschieden. Wir sind alle gleich. Wir wollen alle glücklich sein. Wir wollen alle verstanden sein. Wir wollen alle geliebt sein.

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