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Lernen wir träumen

Lernen wir träumen, dann finden wir vielleicht die Wahrheit.” August Kekulé. Haben Sie schon auch schon mal gedacht: „Ach möge mir doch das eine oder andere einfach mal wie im Traum oder im Schlaf gelingen.“? Nun ahnen Sie bestimmt schon, dass dies vielleicht sogar möglich sein kann. Würde ich denn sonst dieses Thema an dieser Stelle aufwerfen? Ja, Sie haben Recht. Doch bevor ich weiter schreibe, sage ich erst danke sehr an Kalliopi Tsatsaronis, die mir gestern ‚einfach so’ ein Buch in die Hand drückte. Mit diesen wissenschaftlichen Traumbetrachtungen: Hier sind sie – aus „Das Möbius Bewusstsein“ von Diane Hennacy Powell (Gehirnforscherin)

Zitat: „Bis dahin (1861) war man davon ausgegangen, das Molekül habe eine lineare Struktur. Doch Kekulé träumte wie folgt: Ich drehte meinen Stuhl zum Kamin um und versank in gemächliches Dösen. Wieder flitzten Atome vor meinem geistigen Auge hin und her … Lange Reihen sezten sich zusammen, alles war in Bewegung. Sie wanden sich wie Schlangen …  eine der Schlangen biss sich in den eigenen Schwanz, diese Form blieb herausfordernd vor meinem
inneren Auge bestehen. Wie vom Blitz getroffen fuhr ich aus dem Halbschlaf auf … den Rest der Nacht brachte ich damit zu, die Konsequenzen dieser möglichen Struktur zu erarbeiten. Der
Benzolring war gefunden.“
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