Guck mal Mama, ich kann Kairos.

Christina Broda

Christina Broda

“Guck mal Mama, ich kann Kairos.” Erinnern Sie sich noch daran, wenn Sie als Kind etwas Neues konnten, dass Sie es dann aller Welt vorführen wollten? Das Rückwärtslaufen auf Schlittschuhen, der Sprung über einen Balken auf Rollschuhen, Gummitwist auf Oberschenkelhöhe ohne Hängenbleiben, doppelten Aufschwung an der Reckstange, Salto aus dem Stand oder sonst etwas Tolles. Mit glühenden Wangen sind wir dann heim gerannt und haben schon an der Tür gerufen „Guck mal, Mama, ich kann …!“ Und genauso geht es mir mit der Kairos-Wissenschaft. Nur mit dem Unterschied, dass meine Mama tot ist und ich es nun in dieser Kairos-Gruppe mit Freude hinausposaune: „Guckt mal, ich kann Kairos!“

Als ich dieser Gruppe beitrat, sprachen wir noch vom Kairos als Gott des rechten Augenblicks, davon, den rechten Moment zu erkennen und zu erhaschen. Das liegt nun ein paar Jahre zurück. In der Zwischenzeit haben wir zusammen mit Dr. Karl Hofmann die Kairos-Wissenschaft studiert (und wie sich gerade am letzten Wochenende gezeigt hat, können wir das mit vielen neuen Erkenntnissen auch immer weiter tun). Aufmerksame Leser der Newsletter werden bemerkt haben, dass wir in den letzten Monaten vermehrt über Themen aus dieser Kairos-Wissenschaft geschrieben haben. Und ich hoffe, dabei ist auch unsere Begeisterung über diese Thematik mit rübergekommen.

Ich habe viele Ausbildungen und Kurse besucht. Viele Inhalte haben sich ‚ganzheitlich‘ genannt. Doch bislang ist mir nichts begegnet, das so ganzheitlich einen Menschen oder ein Unternehmen betrachtet, wie die Kairologie. Statt wie bei den meisten anderen Methoden erst einmal im Nebel zu stochern, finden wir mit der Kairologie schnell und genau Ansatzpunkte für Problembehandlungen und Zukunftsperspektiven.
Dabei werden u.a. drei Entfaltungstypen betrachtet:
in der Selbstentfaltung die geistige Entwicklung,
in der Resonanzentfaltung die Art des in Beziehung Tretens mit anderen,
in der Lebensentfaltung wie die konkrete Lebensgestaltung aussieht.
Aus früheren Newslettern wissen Sie ja, dass die kairologischen Lebensphasen sehr genau definiert sind und eine ‚innere Aufgabe‘ haben. Diese Betrachtungen zusammen ergeben ein sehr hilfreiches und weiterführendes Bild für den Menschen.

Mir ist das Wissen der Kairologie für die Arbeit mit meinen Kunden extrem hilfreich. In kurzer Zeit ist deutlich gemacht, warum ein Team nicht harmoniert oder warum es nicht voran kommt; ein Blick auf die Kairos-Daten sagt mir, warum jemand im Beruf nicht akzeptiert wird; im Gespräch kann ich den Kunden auf die Punkte in seinem Leben führen, die er sich unbedingt noch mal anschauen sollte, um alte Schmerzen bearbeiten und neue Kräfte für die Zukunft aufbauen zu können. Es ist gigantisch! Hatte ich früher oft Scheu, von der Kairologie zu sprechen, weil ich selbst noch unsicher war, so möchte ich nun mit viel Freude überall verkünden, dass ich es kann und vor allem, wie wundervoll es ist, mit dem Kairos zu arbeiten. Ich bin so überzeugt und begeistert davon, dass ich am liebsten rückwärst auf Rollschuhen einen Aufschwung am Reck machen und dabei rufen möchte: „Guck mal, Mama, ich kann Kairos!“

Vielleicht habe ich Sie ja nun ein bißchen neugierig gemacht. Dann kommen Sie doch einfach mal zu einem der Info-Abende über die Kairos-Wissenschaft. Oder fordern Sie Informationen über den nächsten Studiengang an, der im Oktober 2014 beginnt. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kairos TrainerInnen in Deutschland, so dass Sie bei Bedarf sicherlich auch einen Kairos-Trainer in Ihrer Gegend finden. Dabei sind wir Ihnen gern behilflich.

Mögen Sie immer in guter Verbindung mit Ihrem Kairos sein –
dann haben Sie automatisch eine gute Woche.
Ich wünsche es Ihnen von ganzem Herzen
Christina Broda

Kairos-Leittext 2. Juli 2014

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