Über Akquise-Angst und den Eigen-Ablehn-Zustand

10Okt13 Erfahrungen mit Akquise-AngstAkquise-Angst und der Eigen-Ablehn-Zustand:
Am Abend des 10. Oktober 2013 haben wir uns (gemeint sind KAIROS-Unternehmerinnen und Unternehmer) im Workshop von Unternehmen KAIROS ausführlich mit der Akquise-Angst beschäftigt. Sie ist eine oft “über uns herein brechende” Angst, die uns vor und zurück treibt, die uns um den Telefonhörer und um Menschen “auf der Straße” herum laufen lässt, als wären es glühende Brennstäbe oder drohende Säbelzahntiger. Warum nur? Was passiert in den Unternehmern, die doch ihr Produkt, ihr Angebot lieben, die doch so gerne Menschen von der Echtheit und Qualität ihres Angebots überzeugen möchten.
Eine wesentliche Antwort darauf lautet: “Wer sich selbst verleugnet, zittert vor jeder Gelegenheit, in der ein oft verdeckt in uns wirksamer Eigen-Ablehn-Zustand bemerkt wird oder eventuell bemerkt werden könnte. Positiv formuliert. Wer in jedem Augenblick sich selbst annehmen, also wirklich bei sich sein kann, wer innerlich darauf vertraut,  “gut genug” zu sein, wer immer sein Bestes gibt und bereit ist, daran zu arbeiten, sich immer weiter zu entfalten, kann frohen Mutes auf andere zugehen und ihnen zeigen, was er oder sie Schönes zu bieten hat.


Das gelingt mit der Zeit immer besser, wenn konsequent jeden Tag bereits nach dem Aufwachen das Gefühl mit aufgeweckt wird: “Ja, ich bin gut so, wie ich bin. Ich gebe auch heute wieder mein Bestes. Ich bin bereit für meine Aufgaben. Ich freue mich auf alle Menschen, mit denen ich heute sprechen darf: egal ob am Telefon, im Büro, im Restaurant oder auf der Straße. Und egal, worüber ich spreche, so lange ich aufmerksam und bei mir bleibe, mein Gegenüber und mich in allen Facetten wahrnehme. Und immer dran denke: Ein Eigen-Ablehn-Zustand beginnt schon beim Aufstehen und … Akquise “passiert” immer.

Einen frohgemuten Tag wünscht Gabriela Linne.

Kairos-Leittext
11. Oktober 2013

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