Wenn Ihr Kairos-Navi spricht:

Wenn Ihr Kairos-Navi spricht: “This is your way.” Ich meine Ihren inneren Navigator? Den Navigator, der Ihre beste persönliche Wachstumsstrecke kennt sie freundlich darauf hinweist? Hören Sie auf ihn? Oder ist er meistens ausgeschaltet? Das wäre schade. Er ist nämlich richtig gut auf Ihren Lebensweg, mit den besten Entfaltungs- und Wachstumsstrecken programmiert. Klingt verrückt, stimmt’s. Und dennoch: Dass etwas so Kluges und Wissendes in jeden Menschen „eingebaut“
sein muss, wurde mir vor Jahren klar. Dass dieses Etwas KAIROS heißt, habe ich irgendwann über die Philosophie gelernt. Und vor kurzem noch besser verstanden nach Gesprächen mit Dr. Karl Hofmann, Kairologisches Institut Augsburg.

Zitat: “Wer dem Kairos folgt, folgt der seiner maximalen schöpferischen Konstellation, was gewöhnlich die klügste Wahl ist. Was dem Kairos gemäß geschieht, ist verbunden mit großer Kraft, Wachheit, Synergie, Entspanntheit. Er konzentriert einen auf das, was hier und jetzt bedeutsam ist. Es macht gesund, stark und fruchtbar. … Unser Kairos liefert uns eine Art inneren Kompass für die Bestimmung der Stunde, die es geschlagen hat.“
Nur blieben am Ende immer noch Fragen offen:
Wie kann „der Kairos“ meinen ganz persönlichen Wachstumsweg finden?
Wer hat ihn programmiert?
Wo ist der Schalter?
Woher weiß ich, wann ich ihn einschalten soll?
Welches Ziel gebe ich ein? …

In dem soeben erschienenen Werk von Dr. Karl Hofmann, „KAIROS – Navigator der menschlichen Zeit“ habe ich erste Antworten gefunden. Einige davon an Sie weiter zu reichen, ist mein heutiges Anliegen. Zitat: „Biegen Sie auf Ihrem Lebensweg bei der nächsten Gelegenheit rechts ab … Hinter solch einer Botschaft steht ein menschliches Navigationssystem, das in seiner Dynamik, Flexibilität und Zeitsicherheit jedes von Menschen erfundene in den Schatten stellt. … Dieses menschliche Navigationssystem enthält die menschliche Welt in energetischer Form. Es empfängt seine Signale aus einer unvorstellbaren Welt. … Das System weiß um das Grundziel jedes Menschen und jeder Kultur. Es weiß darum, dass es dem Menschen nicht genügt, einfach zu leben, irgendwie zu existieren. Wir alle wollen unsere Kräfte voll ausschöpfen, uns entfalten, für uns und andere zu Gewinn machen. Wir wollen, dass das, was wir fühlen, denken, sagen, tun, eine innere Einheit ist. Wir bewundern daher die Menschen, die in irgendeiner Weise sagen können: I did it my way. In jedem Alter, in jeder Lage kann ein Mensch im Prinzip die ‚Fülle des Lebens’ spüren, sein Muster leben (und sei es nur in Gedanken), seine Schwingung, seinen Rhythmus der Selbstentfaltung. …
Es berücksichtigt auch Sperren, Staus, Berge. Es hat das Ganze im Blick. … Jeder kann das System erfahren. … Hinzu kommt, dass unser Navigator den Menschen so wenig wie ein Auto-Navigator zwingt, den Wegweisungen zu folgen. …

Nicht alle können und wollen mit dem ‚Gerät’ der menschlichen Navigation auch umgehen. Denn: Wir müssen hinhören und richtig verstehen. … Wir sind im entscheidenden Augenblick oft unsicher und sehen erst im späteren Rückblick: Hier war es zu früh, dort zu spät. Hier war ich fremd bestimmt, dort habe ich mich selbst getäuscht. In der Gegenwart bezweifeln viele, dass es ein solches System überhaupt gibt. Und daher kennen viele ihren menschlichen Navigator gar nicht. Oder haben ihn ausgeschaltet und planen sich ihre eigene Lebensroute. … So werden die meisten Ziele trotzdem irgendwie, wenn auch manchmal zu früh oder zu spät, erreicht. … Genug der Erklärungen. Es klingt zwar alles unwahrscheinlich. Doch lass und das Navigationsgerät einfach mal ausprobieren.“ Zitat Ende mit den Auszügen aus dem Kapitel 1 des Werkes mit der
Überschrift: Ein Navigationssystem für den Menschen? Würden Sie es ausprobieren wollen, liebe Leser?

Mit Goethe geantwortet, sage ich an dieser Stelle: „Die Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn.“ Goethe war ja schließlich auch Kairos-Unternehmer. Hatte er wohl seinen inneren Navigator schon gefunden? Oder hat er ihn gar in den Weissagungen von Bakis beschrieben?

„Nicht Zukünftiges nur verkündet Bakis; auch jetzt noch still Verborgenes zeigt er, als ein Kundiger, an. Wünschelruten sind hier, sie zeigen am Stamm nicht die Schätze. Nur in der fühlenden Hand regt sich das magische Reis.“ Wer weiß? Auf jeden Fall werde ich mich weiter intensiv mit dem Werk beschäftigen und werde natürlich alle weiteren Erkenntnisse mit Ihnen teilen. Sobald die Zeit dafür gekommen ist. Und mein Kairos? Auf den höre ich inzwischen sehr gern und beende jeden Tag freudig mit den Worten: „I did it my way.”

Ich wünsche Ihnen eine Woche voller Kraft und Freude auf Ihrer persönlichen Wachstumsstrecke – in Ihrer Schwingung, in Ihrem Rhythmus der Entfaltung. Ihre Gabriela Linne

Kairos-Leittext 10. März 2010

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