Träume von Helden oder Heldenträume

Haben Sie auch manchmal Heldenträume. Sehnen Sie sich manchmal auch danach, so taff wie Angelina Jolie oder cool wie George Cloony zu sein? Nein? Sie verdrehen jetzt sogar die Augen? Hier eine wahre Begebenheit.

Neulich erzählte mir eine liebe Bekannte, dass Sie eben diesen George Cloony (das Foto natürlich) bei sich im Kleiderschrank hängen hat. Ich grinste, immerhin sind unsere Teenager-Tage schon des Längeren vorbei. Auf mein Lachen meinte Sie: „Ich finde den einfach toll  und im Schrank sehe ich den jeden Tag.“

Nachdem wir herzhaft gelacht haben, kam ich ins Nachdenken. Träume hat jeder und Träume braucht jeder. Träume beflügeln unsere Fantasie. Träume geben Freiheiten und bieten sogar die Möglichkeit, dem Geist entsprungene Dinge in die Tat umzusetzen. Hand auf’s Herz: So ein klein wenig „Rambo“ spielen, im Büro mal so richtig wie Michael Douglas auf den Tisch hauen. Oder so begehrenswert wie beim “ Harry-und-Sally-Effekt“ sein. Wäre das blöd?

Pablo Picasso hat dazu einmal gesagt: „Alles, was wir uns vorstellen können, ist Realität“. Unsere Kinder wissen das schon lange. Ihre Spiel-Helden sind immer real. Warum sollte ich mir also nur Negatives, wie den Weltuntergang vorstellen? Wenn George Cloony Sie im Supermarkt an der Kasse bitte sollte, ihm seinen Fünf-Dollarschein zu wechseln … Unvorstellbar? – AuchSchauspieler müssen einkaufen.

Eine heldenhafte Traumwoche wünscht Ihnen herzlich
Ihre Anke Bohl

30. Januar 2013
Kairos-Leittext

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