Mein Körper will tanzen, meine Seele will singen.

Vor ein paar Tagen lief mir – wie das im Web so geschehen kann –  folgendes Zitat von Karl Adamek über den Weg: „Mein Geist will sprechen, mein Körper tanzen, meine Seele will singen. “Nun, dachte ich, sprechen? Okay! Mache ich jeden Tag. Tanzen? Jaaa, würde ich ja gerne viel öfter … Da fehlt mir manchmal einfach die Zeit. … Singen? Oooh, wann habe ich das letzte Mal gesungen? Richtig, Silvester/Neujahr 2012. Und das gleich drei Stunden am Stück.

Und seitdem? Na ja, hin und wieder mal im Auto. Ulkig ist, dass es beim Singen keine Ausrede gibt, von wegen „Mir fehlt die Zeit.“ Oder so. Denn Singen geht immer und überall. Warum ich heute darüber schreibe? Ganz einfach: Weil ich mir täglich Gedanken mache, was ich zum „Heben innerer Schätze“ beitragen kann. Je angenehmer für die Menschen, umso besser natürlich. Ist doch toll, dass „Singen so leicht ist und so gut tut.“ Oder? Und obendrein noch, „… wie Experten versichern, unsere Gesundheit und Intelligenz fördert.“

Das Stockholmer Nationalinstitut für Gesundheit und psychosoziale Faktoren soll bei Amateur-Sängern festgestellt haben, dass während der Gesangsproben vermehrt entzündungshemmende Stoffe, u.a. auch das Hormon Oxytocin, ausgeschüttet werden. (Quelle: „Betrachtungen über das Singen“. PDF der Sängervereinigung Maximiliansau vom 12. Mai 2004) Ist zwar schon eine Weile her, stimmt aber sicher immer noch. …

Also: Lassen Sie Ihren Geist fleißig sprechen. Tanzen Sie mit Ihrem Körper so oft es geht. Und bitte: Erlauben Sie Ihrer Seele zu singen. Vielleicht entdecken Sie ja tatsächlich einen neuen, bislang versteckten inneren Schatz. Ich würde mich für Sie freuen. Hier ist übrigens noch etwas zum Mitsingen. Zwei Worte, die Sie immer dabei haben können: „One love

Eine fröhlich singende Woche
Ihre Gabriela Linne

23. Mai 2012
Kairos-Leittexte

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