Kairos-Frage: “Ich wünschte, ich könnte …?”

Kairos-Frage: Wie oft sagen Sie sich: „Ich wünschte, ich könnte … : … mir mehr Zeit nehmen.“ … meine Krötenlisten leichter erledigen.“ … mehr Sport treiben.“ … lockerer an die Sachen herangehen.“ .. mir dieses und jenes erlauben.“

Wissen Sie was, die meisten dieser und vieler weiterer „Probleme“ könnten Sie tatsächlich lösen, wenn Sie nur wirklich wollten. Wenn Sie bereit wären zu tun, was dazu nötig ist. M. Scott Peck sagt in seinem Buch „Der wunderbare Weg“: Zitat: „Und ich weiß, dass ich und jeder andere Mensch, der nicht geistig behindert ist, jedes Problem lösen kann, wenn wir nur bereit sind, uns die Zeit dazu zu nehmen.“

Das Tolle ist: Noch haben Sie die Zeit dazu. Was also hält Sie davon ab, sie in Ihrem Sinne zu nutzen. Es wäre doch einfach zu schade, wenn Sie dann irgendwann stattdessen sagen oder denken würden:  „Ich wünschte, ich hätte… den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.“ … nicht so viel gearbeitet.“ … den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.“ … mir erlaubt, glücklicher zu sein. … den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten.“

Dann ist es nämlich meistens zu spät. Die zuvor genannten Ich-hätte-Sätze sind nämlich „5 Dinge, die Sterbende am meisten bedauern“. Sie stammen aus dem gleichnamigen Buch von Bronnie Ware. Also, ran an die „Ich-wünschte-ich-könnte-Probleme“. Das Leben ist schließlich dazu da.

Eine frühlingsgemäß dynamische Woche
Ihre Gabriela Linne

28. März 2012
Kairos-Leittext

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