Mit KAIROS leben heißt,

KAIROS-Bild Jan 2017Mit KAIROS leben heißt, meine ganz persönliche Kraftquelle anzapfen.

Sie haben lange nichts mehr von mir gehört, ich weiß. Das lag ganz einfach daran, dass ich in meiner kairologischen Lebensphase bis etwa Ende Oktober letzten Jahres innerlich so sehr „kochte“, dass es mich sogar bis nach Neuseeland katapultierte. Nun wieder ich wieder hier, angekommen in einer „ruhigeren Stufe“ und kann mich mit der jetzt aktiven aufräumenden Kraft meinen Aufgaben widmen – lang vertrauten und völlig neuen. Zu den vertrauten Aufgaben gehört: Menschen ein Gefühl für ihre ganz persönliche Kraftquelle zu vermitteln.

Mein heutiges Vermittlungsbeispiel soll durch ein paar Fragen eingeleitet sein:
Sind Sie schon mal an einem ganz frühen Morgen (so zwischen 03.00 und 05.00 Uhr) aufgewacht und fühlten sich wie zwischen Himmel und Erde?

Hatten Sie vielleicht sogar den Eindruck, über den Wolken zu schweben? Ungefähr so wie nach einem langen Flug (der nach Neuseeland ist richtig lang!), wenn Sie nach einem flachen Schlaf die Augen öffnen und durch die geöffnete Luke die blendende Sonne sehen?

Oder können Sie sich an einen Eindruck erinnern, den Sie im Flug nach irgendwo über den Wolken hatten? Über diesen so tuffig leicht erscheinenden Gebilden, die jede Dunkelheit darunter vergessen machten? Die stattdessen nur als flauschiger Boden den blauen Himmel betonten und Sie sich vorstellten, mitten im Universum zu stehen?

Diese Bilder (vielleicht haben Sie andere oder ähnliche) beschreiben für mich sehr schön, was ich fühle, wenn ich an meine ganz persönliche Kraftquelle angebunden bin: sonnige Klarheit, leuchtende Helligkeit, friedliche Stille.

Ich fühle mich immer sehr gut aufgehoben, wenn ich an diese Bilder denke. Und beim Wachwerden an einem so frühen Morgen kommen sie mir stets in den Sinn. Weil das Leben dann noch leise ist. In diesen Momenten fühle ich mich besonders mit meiner Quelle verbunden und genieße sie fast meditativ. Was ich dann tagsüber mit der Kraft anstelle …?

Nun, das hängt von meinen KAIROS-Energien ab, die mich bewegen. Die „kochende“ Energie hat mich einmal um den Erdball geschickt und mir keine Zeit fürs Schreiben gelassen. Die jetzt wirkende ruhigere Energie lässt ganz wie von selbst wieder meine „Finger fliegen“. Hätte ich mich dagegen auflehnen können? Können schon, unser Wille ist ja frei. Doch hätte es mich glücklicher gemacht? Auf keinen Fall! Denn: entscheidend ist:

Wenn wir unsere Quelle anzapfen und uns durch sie leiten lassen, tun wir immer, was uns – ja ganz richtig UNS – gemäß ist. Und so soll es doch sein.

Ihnen allen wünsche ich eine kraftvolle Woche und grüße Sie herzlich aus dem verschneiten Kronberg, Ihre Gabriela Linne

Kairos-Brief 10. Januar 2017

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