Manchmal fühl’ ich mich so lahm, …

KAIROS-GedankeManchmal fühl ich mich so lahm, …
„So ein Mist! Jetzt bin ich schon wieder genau die 10 Minuten zu spät aufgestanden, die aus einem neuen friedlichen Morgen ein einziges Gehetze werden lassen. Dabei hatte ich es mir zum wiederholten Male ganz fest vorgenommen, es endlich zu schaffen, Es endlich zu schaffen, um sechs aufzustehen und eben nicht erst um viertel nach. Ich bin langsam echt richtig verzweifelt. Ich bin langsam auch echt sauer auf mich. Morgen für Morgen das gleiche Spiel. Seit Monaten geht das nun so.”

Seit Monaten … Augenblick mal! Wann hat das morgendliche „Drama“ überhaupt angefangen? „Früher“ war ich morgens oft so früh fertig, dass ich noch das Eine oder Andere im Haushalt erledigen konnte, bevor ich mich auf den Weg machte. Was war bloß der Auslöser? Vielleicht schlafe ich einfach viel zu wenig und das macht sich jetzt auf einmal bemerkbar? Evtl. halten mich ja auch irgendwelche Sorgengeschichten länger „in den Federn?“
Warum also fühle ich mich manchmal „stark fürs Aufstehen“ und manchmal einfach lahm? Die Antwort liegt begründet in einem Rhythmus, der so fest zu uns gehört wie das ständige Ein- und Ausatmen und die kurze Pause dazwischen. Dieser Rhythmus dauert übrigens ganz genau 6,55 Jahre (9×9 Mondmonate) und heißt kairologische Lebensphase. Er wird begründet in der KAIROS-Wissenschaft und zeigt sich im Leben eines Menschen tatsächlich wie ein sich ständig wiederholender Atemzug. Beim Einatmen wird innere Kraft aufgebaut. Beim Ausatmen steht diese Kraft zum Handeln bereit. Sportler (zum Beispiel beim Kraft-Training) kennen das gut. Es folgt eine kurze Atempause, und dann geht’s von vorn los.

Der Kairos-Einatem-Rhythmus dauert übrigens 36 Monate, der Ausatem-Rhythmus ebenfalls. Die Atempause beträgt 9 Monate. Jetzt rechne ich mal kurz nach, wie lang meine „lahme Zeit“ schon andauert und wann sie vorbei ist. Kairos sei Dank!

Eine angenehme Woche ganz im Sinne Ihres „Atemrhythmus“ wünscht
Ihre Gabriela Linne

Kairos-Brief 19. Mai 2016

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