Archiv für den Monat: Februar 2016

Stur ausharren oder meinem Kairos folgen?

KAIROS-GedankeStur ausharren oder meinem Kairos folgen? Jedes Mal, wenn ich gefragt werde: „Wann weiß ich, dass es Zeit ist, zu handeln?“ (Wir sagen dazu, „meinem“ Kairos zu folgen.) erzähle ich folgende selbst erlebte Geschichte: „Manchmal beschließt unser Leben einen Weg, den wir nie gehen wollten. Und der erschließt sich dann als der beste Weg, den wir jemals eingeschlagen haben.“ Und manchmal muss uns das Leben dann erst einen „Wasserschaden“ liefern, damit wir in Bewegung kommen und uns zu unserem „besten Weg“ hinbewegen.

So geschehen in meinem eigenen Leben, das erst durch den besagten Wasserschaden eine neue Wendung nehmen konnte. Stur habe ich in der „alten Wohnung“ gesessen, weil ich sie so schön fand. Und weil ich Jahre zuvor entschieden hatte, dort „für immer“ bleiben zu wollen. Dass die Zeit nach vielen Ereignissen längst rum war, hat mein Verstand ignoriert. Er fand eine Vielzahl „vernünftiger“ Argumente fürs Ausharren.
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Die Ur-Bedeutung der KAIROS-Lebensphasen

KAIROS-GedankeDie Ur-Bedeutung der KAIROS-Lebensphasen: Wer möchte nicht gerne wissen, was im JETZT des Lebens wichtig ist? Was Liebe, Erfolg oder Zeit bedeuten? Wir fragen innerlich ständig danach und wundern uns häufig, wie sich Bedeutungen verändern. Nun hat uns das kairologische Wissen endlich Anhaltspunkte geliefert, mit denen wir uns selbst in jedem Augenblick des Lebens einfach besser verstehen können. Und die anderen Menschen um uns herum gleich mit. So habe ich es mir heute zur Aufgabe gemacht, Ihnen einmal die Ur-Bedeutung unserer Lebensphasen vorzustellen. Und hoffe natürlich, dass Ihnen schon beim Lesen die eine oder andere Erkenntnis zufliegt.

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Liebe ohne Bedingungen!

Liebe ohne BedingungenLiebe ohne Bedingungen! Kairologisch gesagt: So wunderbar kann Resonanzentfaltung sein.
Ein Text von Sandy Stevenson, ins Deutsche übertragen von Sigrid Helermann-Walthen, U.K.,
„lief“ mir heute über den Weg und „wollte unbedingt“ an Sie weitergereicht werden. Lieben Dank auch an Christina Broda, die uns damit schon einmal erfreute. Hier ist er also:

Ich liebe Dich wie Du bist.
Während Du auf der Suche bist nach Deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um Dich herum in Beziehung zu treten, ehre ich Deine Entscheidungen, auf welche Weise Du Deine Lektionen lernen möchtest.

Ich weiß, dass es wichtig ist, dass Du genau der Mensch bist, der Du sein möchtest und nicht der, den ich oder andere erwarten. Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für Dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen. Ich war nicht dort, wo Du warst, und ich habe das Leben nicht aus Deinem Blickwinkel gesehen.

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Wer seinen Weg geht, dem wachsen Flügel.

Christina Broda

Christina Broda

Wer seinen Weg geht, dem wachsen Flügel. So sagt eine alte Zen-Weisheit. „Ja“, mögen Sie jetzt vielleicht denken, „ist wohl was dran“. Aber warum das so ist, können Sie sich das auch erklären? Lassen Sie mich das Pferd von hinten aufzäumen, um es Ihnen zu verdeutlichen. Was passiert, wenn wir einen Weg gehen, der nicht unserer ist?

Er ist vielleicht zu steil und so müssen wir schrecklich schnaufen, vielleicht ist er zu steinig und so schmerzen uns die Füße in unseren dünnen Sohlen, oder vielleicht ist er nur eine Betonpiste und damit für uns viel zu langweilig, vielleicht geht er durch einen finsteren Wald und ist damit für uns viel zu bedrückend. Wenn es nicht unser Weg ist, dann hat er immer irgendeinen Aspekt, der uns Kraft oder Freude oder beides zusammen raubt.

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