Archiv für den Monat: Juli 2015

Mit Kairos im Fluss des Lebens

Joachim Trott

Joachim Trott

Mit Kairos im Fluss des Lebens kommen sogar Container geflogen … Wer in der richtigen (KAIROS-)Energie ist, der ist im Fluss des Lebens. Und die Lösungen kommen einem entgegen geschwommen oder geflogen. Vielleicht erinnern Sie sich noch an einen Beitrag von 2012 mit dem Titel „Kommt ein Flipchart geflogen“ (siehe https://www.xing.com/communities/posts/kommt-ein-flip-chart-geflogen-punkt-punkt-punkt-1006309599). Heute war es kein Flipchart, heute war es ein ganzer Container. Und das kam so …

Die Vorgeschichte: Ich war verwöhnt! Ehrlich, sehr verwöhnt. Und dafür verantwortlich war der KAIROS-Unternehmer Michael Krissel und sein Angebot http://www.mein-abfallkalender.de. Denn in Hofheim, wo ich bis vor einem Jahr privat und geschäftlich residierte, wurde ich mit mein-abfallkalender.de steht’s per Mail oder App daran erinnert, wann die Tonnen geleert werden. In meinem jetzigen Geschäfts- und Wohnort Tübingen  gibt es mein-abfallkalender.de nicht. Privat stört mich das nicht weiter, denn zu Hause gibt es große Tonnen, in denen fast immer Platz ist und einen Hausmeisterservice, der die Tonnen rausstellt.

Geschäftlich hatte ich allerdings folgende Herausforderung: In meinem Olivenöl-Unternehmen sind sehr viele Kartons zu entsorgen. Und hier im Gewerbegebiet  Tübingen ist es so, dass die Kartons am Vorabend der Leerung einfach an die Straße gestellt werden (wenn man weiß, wann es so weit ist). Es gibt also keine Papier-Tonnen. Meist habe ich gesehen, wenn meine Nachbarn zum Abfuhrtermin ihre Kartons rausstellten. Aber in letzter Zeit muss ich das verpasst haben. Der Papier- und Kartonmüll im Lager wuchs und wuchs und auch im Büro wurde der Papiermüll unerträglich.

Heute, war es so weit: Die KAIROS-Energie machte sich breit.
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Warum Trojaner auf unserer “Festplatte” Kairos verhindern.

KAIROS-Gedanke 22.7.15Warum Trojaner auf unserer “Festplatte” Kairos verhindern. In den letzten zwei Wochen hatte ich nacheinander drei Trojaner auf meiner Computerfestplatte. Sie konnten – Joachim Trott und Ludwig Bock sei Dank – mit einiger Mühe entfernt werden. Nun läuft alles wieder rund. Doch: Als Freundin von symbolhaften Hinweisen beschäftigten mich seitdem die Fragen: „Was sollte mir das Ganze sagen? Was ist überhaupt ein Trojaner?“

Wikipedia half aus: EDV-Trojaner, die Kurzform von Trojanisches Pferd wie wir wissen, bezeichnen ein Computer-Programm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne das Wissen des  Anwenders eine andere Funktion erfüllt.

Eine andere Funktion erfüllt … Gedankensprung: „Habe ich in meinem Inneren möglicherweise auch Programme laufen, die als nützliche Anwendung getarnt sind …? Die ohne mein „bewusstes Wissen“ eine andere Funktion erfüllen? Eine Funktion, die mich behindert oder mir sogar Schaden zufügt? Die mich davon abhält, mit ganzer Kraft meiner Aufgabe nachzugehen, weil sie ständig nervt?“

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Der Innere Ruf

Christina Broda

Christina Broda

Der Innere Ruf: Wir haben uns schon öfter über die innere Stimme ‚unterhalten‘. Aber was ist denn eigentlich diese innere Stimme? Ist sie unser klügeres Selbst, weil sie uns ja manchmal rechtzeitig vor etwas warnt? Oder ist sie unser moralischeres, ethisch aufrechteres Selbst, weil sie ab und zu ja auch ganz schön doll mit uns schimpfen kann. (Frage am Rande: Wenn das passiert, spricht die Stimme Sie dann mit ‚Ich‘ oder mit ‚Du‘ an?). Vielleicht aber auch ist sie unser treuester Freund, immer da, und sie nimmt es uns nicht mal krumm, wenn wir sie wissentlich übergehen. OK, so weit zur inneren Stimme für die meisten von uns.
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Mark Zuckerberg interessiert, was wir Kairos nennen.

Dr. Karl Hofmann

Dr. Karl Hofmann

Mark Zuckerberg interessiert, was wir Kairos nennen. Mark Zuckerberg ließ sich kürzlich auf Facebook interviewen. „Auf die Frage des britischen Astrophysikers Stephen Hawking, welche wissenschaftlichen Fragen Zuckerberg gern beantwortet sähe, antwortete der Facebook-Chef: Neben Fragen wie der nach ewigem Leben, ewiger Gesundheit und der Funktionsweise des Gehirns sei er ziemlich neugierig, ob es ein grundlegendes mathematisches Gesetz für menschliche Beziehungen gebe. Ein Gesetz, das steuere, „für wen und wofür wir uns interessieren“. Zuckerberg: „Ich wette, das gibt es.“ (Spiegel online 1.7.15) „Ja, gibt es!“ sagen wir.

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Erfolg! Erfolg? Wie nehmen Sie ihn wahr?

Gabriela Linne und GünniErfolg! Erfolg? Wie nehmen Sie ihn wahr? Was wird doch so viel Hilfreiches, Anregendes, Unterstützendes über Erfolg gesagt und geschrieben. Ringen doch schließlich alle Unternehmer genau darum. Die große Frage dabei ist: Wie nehmen Sie ihn – den Erfolg – überhaupt wahr? Und ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Sie heute eine veränderte Wahrnehmung haben als früher? Durch die Kairologie wissen wir, dass sich die Wahrnehmungen aller möglichen wesentlichen „Dinge“ unseres Lebens in einem ganz bestimmten Rhythmus verändern. Und zwar weil sich unsere innere Dynamik, unser innerer energetischer Zustand in einem ganz bestimmten Rhythmus verändert. So nehmen wir uns heute mal den Erfolg vor und betrachten ihn aus der Dynamik der Lebensphasen heraus. Der Betrachtungsstartpunkt ist das so genannte „Erwachsenenalter“. Menschen fühlen sich erfolgreich, wenn Sie im Alter von:

Ca. 19 bis 25 ½
Die eigenen Stärken (Fakten/Wissen) in ihrer Welt ausleben und auslieben können.

Ca. 25 ½ bis 32
Sich ihres eigenen Gestaltungshorizonts bewusst werden und ihn anerkannt sehen.

32 bis ca. 38 ½
Mit ihren eigenen Überzeugungen und Ideen auf Resonanz stoßen.

Ca. 38 ½ bis ca. 45
Die eigenen Vernunftprinzipien in ihrer maßgeblichen Welt durchsetzen können.

Ca. 45 bis ca. 51 ¾
Sich den größtmöglichen Gestaltungsspielraum schaffen und ihn nach eigenen Vorstellungen ausfüllen können.

Ca. 51 ¾ bis 58 ¼
Sich des eigenen Sinnhorizonts bewusst werden und ihr Schaffen entsprechend neu ausrichten.

Ca. 58 ¼ bis ca. 65
Mit den eigenen Werken und Sinnvorstellungen bei anderen auf Resonanz stoßen.

Ca. 65 bis ca. 71 ¼
Ihre Lebensweisheit in angemessener Form vergegenwärtigt sehen.

Finden Sie sich in dem einen oder anderen Satz wieder? Oder denken Sie: Zu kryptisch? Dann lassen Sie uns drüber reden, was gemeint ist. Gerne auch bei unseren Kairos-Vorträgen. Übrigens verändert sich unsere Wahrnehmung auch bei anderen wesentlichen Themen: bei der Liebe zum Beispiel oder wie wir lernen. Aber darüber sprechen wir ein anderes Mal.

Eine erfolgreiche Woche wünscht Ihre Gabriela Linne
Kairos-Brief 2. Juli 2015