Archiv für den Monat: April 2014

Welche Unternehmer-Brille haben Sie heute auf?

Joachim Trott

Joachim Trott

Welche Unternehmer-Brille haben Sie heute auf? Anders gefragt: Mit welcher Brille schauen Sie heute auf Ihr Unternehmen und Ihre Unternehmer-Welt? Dachten Sie gerade „Ich trage keine Brille, was soll die Frage?“ Nun, es gibt viele Brillen, sowohl im physischen als auch im übertragenen Sinne. Hier einige Ideen:

- Die Brille mit den dunklen Gläsern für alle, die zwar Unternehmer sein wollen, doch Ihr SEIN lieber noch verstecken.
- Die Zahlenbrille, denn Sie haben alle Zahlen stets im Blick.
- Die Menschenbrille, denn Ihnen sind Menschen wichtiger als Daten.
- Die Wolkenbrille, denn Sie bauen lieber Wolkenschlösser, als sich der Realität zu widmen.
- Die Erfolgsbrille, was Sie anpacken, machen Sie auch erfolgreich.
- Die Kairos-Brille, mit der jeder Tag voll von Kairos-Momenten ist und sich Ihre Fülle entfaltet.

Und welche Brillen fallen Ihnen noch ein? Ergänzen Sie einfach in der XING-Gruppe. Am 15.04. gab es ganz physisch in den USA eine neue Brille zu kaufen: Google Glass!
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Ostergedanken 2014 – Kairos und Auferstehung

Dr. Karl Hofmann

Dr. Karl Hofmann

Ostergedanken 2014 – Kairos und Auferstehung. Rund um Ostern darf man das vielleicht mal sagen: Jedes eingescannte Dokument vollzieht „Auferstehung“. Das Original ist einmalig, weil geschichtlich, die Reproduktion ist gleichsam „ewig“, beliebig wiederholbar – sobald der Scan gespeichert ist. Dazwischen läuft ein „blitzartiger“ Prozess ab. Man sieht manchmal ein grelles Licht, in dem (wer weiß schon, wie?) die Sache verwandelt wird. Jede CD, jeder Film, jedes Foto, jedes Telefonat, ja jede Art digitaler Speicherung ist „Auferstehung“ und der Weg zur permanenten Verfügbarkeit ist gleichsam eine „Himmelfahrt“. Ich weiß, so reden wir nicht über diese Dinge. Wir glauben hier nicht. Wir sehen und wissen. Aber weder die Jünger Jesu noch das Mittelalter haben in diesem bewussten Sinn etwas geglaubt: sie haben gesehen, gehört, be-griffen.
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Staufreie Ostern – ganz nach dem Vorbild der Ameisen

Gabriela Linne

Gabriela Linne

Staufreie Ostern – ganz nach dem Vorbild der Ameisen. Geht das?
Ostern steht vor der Tür und in dieser Zeit der Ferien und freien Tage bewegen wir uns ja besonders gerne von hier nach dort. Zu Besuchen, zu Ausflügen, in den Urlaub. Dabei spreche ich an dieser Stelle von Fahrten mit dem Pkw. Nun stellen Sie sich doch mal vor, wir könnten uns alle immer – also wirklich immer auch bei hohem Verkehrsaufkommen – fließend von A nach B bewegen.

Wie würde Ihnen das gefallen? Wären Sie dafür bereit, die eine oder andere kleine „Unannehmlichkeit“ zu akzeptieren? Zum Beispiel etwas langsamer fahren, mehr auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten als nur an sich selbst zu denken, auf Nebentätigkeiten (schnell was essen, telefonieren) verzichten? Warum das so wichtig ist?

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Die verlorene Zufriedenheit

Gabriela Linne

Gabriela Linne

Die verlorene Zufriedenheit: Gestern hörte ich von einem Teilnehmer im Kairos-Workshop eine kleine Geschichte, die mich sehr beeindruckte – Sie vielleicht auch? Lesen Sie selbst:In einem kleinen Dorf lebten alle Bewohner lange Zeit glücklich und zufrieden miteinander. Eines schönen Tages bemerkten sie, dass sie langsam schleichend immer ein bisschen unzufriedener und unglücklicher geworden waren. Woran mochte das nur liegen, fragten sie sich. Um der Sache auf die Spur zu kommen, setzten sie sich zusammen und fragten jeden Einzelnen, was mit ihm los sei. So kam es, dass alle von ihren Sorgen berichteten, die sich im Laufe der Zeit in ihrem Leben angehäuft hatten.

Nun war guter Rat teuer. Ein Bewohner hatte nach einigem Überlegen eine Idee, wie sie ihre Sorgen loswerden könnten: Jeder sollte nach Hause gehen, seine Sorgen auf ein Blatt Papier schreiben, in ein Säckchen packen und dies an einem Dorfzaun aufhängen. Gesagt, getan.
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April, April, jetzt weiß ich, was ich will!

Thorsten AbraXas Ophaus

Thorsten AbraXas Ophaus

April, April, jetzt weiß ich, was ich will? Auf meinem Spaziergang am Wochenende erlebte ich überall den Frühling. Viele Bäume blühen, Garten und Autos werden frühjahrs geputzt und überall ist die Lust nach neuem Wachstum spürbar. Okay, ich hätte den Frühling dank meiner Allergie mit verbundenen Augen ausmachen können, aber so war es doch schöner. Fröhlich machte ich mich ebenfalls dran – wie jedes Jahr – alte Zöpfe abzuschneiden, im Innen und Außen alles Alte raus zu kehren und den Freiraum für Neues zu nutzen.

Doch was ist das? Der April steht ja schon vor der Tür. Neigen Sie nun auch dazu sich vom April-Gefühl „April, April, der weiß nicht was er will.“ ausbremsen zu lassen? Für Alle, die den April – wie er halt ist – nutzen wollen und damit Ihre Komfortzone verlassen wollen, habe ich ein paar ganz besondere Tipps. Nutzen Sie ganz bewusst die wechselnden Bedingungen im Kontakt zu anderen Menschen und lernen Sie sich selbst und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung besser kennen.
Hier die Tipps für Ihren April und eine neue blühende Fülle:
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