Archiv für den Monat: März 2014

Der absolute Mega-Voll-Sinn des Lebens:

Jürgen Hopp

Jürgen Hopp

Der absolute Mega-Voll-Sinn des Lebens: So kann er ausschen. Kürzlich machte ich eine Beobachtung, die mich regelrecht gerührt hat: „Papa, dass ich mit Dir hier heute sitzen darf, das macht mich so froh, das kann ich Dir gar nicht sagen!“ – Dieser Satz war Ausdruck einer Glückseligkeit, wie ich sie bei zwei Männern (Vater und Sohn) das erste Mal zu sehen bekam. Wie kam es zu diesem Gefühlsausbruch und in welchem Zusammenhang ist dieser zu sehen? Der junge Mann, der diesen Satz in Richtung seines 73-jährigen Vaters von sich gab, hatte kurz zuvor zusammen mit ihm und vielen anderen Sängern ein Abschlusskonzert gegeben – beide waren Mitglieder eines 120-Personen-Gospel-Workshops, der von Freitag Abend bis Sonntag Mittag für dieses Event geprobt hatte

Der gedankliche Stein des Anstoßes liegt über drei Jahre zurück. Zu diesem Zeitpunkt sprach ein Bekannter (begeisterter Sänger) den besagten jungen Mann an, der eher als Fußballer im Ort bekannt war: Da gäb’s jetzt einen tollen neuen Chor und er solle doch mal vorbei kommen. Diese Botschaft verbreitete er begeistert, weil er selbst so gerne mitmachte (und heute noch mitmacht). Die Initiative, mehrmals durch den Sänger wiederholt, zeigte Erfolg. Der Fußballer kam eines Tages tatsächlich zum Probesingen vorbei.
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10 Anregungen für das Aufspüren Ihrer Kraft

Gabriela Linne

Gabriela Linne

10 Anregungen für das Aufspüren Ihrer Kraft: Wie war das heute Morgen beim Aufwachen? Haben Sie Ihre „innere Sonne“, Ihre Kraft, gespürt? Und haben Sie vielleicht sogar kurz mal darüber nachgedacht, ob diese spürbare Kraft für heute und die nächste Zeit groß genug ist, um alle aktuellen Aufgaben vernünftig und in einem maßvollen Tempo zu erledigen? Selbstverständlich gibt es ein paar körperliche Grundvoraussetzungen für das morgendliche Aufspüren: Sie sorgen immer schön für ausreichend Schlaf, Sie behandeln Ihren Körper meistens pfleglich, Sie geben ihm nur den passenden „Sprit“ und „betanken“ ihn ganz selbstverständlich rechtzeitig, bevor er leer läuft. Es soll ja Unternehmer geben, die sagen: „Ich habe keine Zeit zu tanken, ich muss fahren!“ (???)

Als mentale Grundvoraussetzung für das Aufspüren Ihrer Kraft habe ich heute 10 Anregungen für Sie. Sie sollen dazu beitragen, sich täglich zu erinnern, worum es wirklich geht in Ihrem unternehmerischen Tun.
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Wenn einem Kairos-Koch die Energie ausgeht.

Gabriela Linne

Gabriela Linne

Wenn einem Kairos-Koch die Energie ausgeht. Stellen Sie sich vor, Sie seien von Beruf Koch. Sie beherrschen Ihr Geschäft, legen Wert auf die besten Produkte, haben gelernt, wie man aus ihnen schmackhafte Speisen bereitet. Doch dann stellen Sie fest: Der Herd funktioniert nicht, wie erwartet. Die eine Herdplatte bleibt kalt, die andere glüht, obwohl sie gar nicht im Einsatz ist. Der Backofen hält die eingestellte Hitze nicht. Sie müssen sich umstellen, fangen wieder von vorne an, werden zu spät fertig. Sobald Sie glauben, die Sache wieder im Griff zu haben, ändert sich erneut die Logik, nach der der Herd arbeitet.

In diesem Bild sind Ihr Fleisch und Gemüse, Ihr Fachwissen und Werkzeug der Input, das geplante Essen der Output. Dazwischen geschieht das Eigentliche. Es muss nämlich in einer bestimmten Weise Energie zugeführt werden. Fleisch und Gemüse brauchen eine bestimmte Zeit, Kraft und Bearbeitung, damit es schmeckt.
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Mein menschliches iPhone:

Dr. Karl Hofmann

Dr. Karl Hofmann

Mein menschliches iPhone: Manchmal ist das Selbstverständlichste das Interessanteste, was sich bedenken lässt. Selbstverständlich ist wohl für jeden Unternehmer sein iPhone (oder Smartphone). Das Tolle an so einem Gerät ist, dass es uns die wesentlichen vier modernen Bedürfnisse zu erfüllen ermöglicht. Wir können dadurch individuell tätig werden (apps), Kontakt aufnehmen (telefonieren), mit der Welt gegenwärtig sein (Internet) und uns orientieren (Navigation).

Aber sind das wirklich nur „moderne“ Bedürfnisse? Sind das nicht die ursprünglichsten von uns Menschen überhaupt? Möchte nicht immer schon jeder von uns sich selbst frei entfalten, in echter Beziehung zu anderen sein, die Welt in ihrem Potenzial erfassen und sich im Leben sicher orientieren? Wenn dem so ist, ist dann ein iPhone nur ein technisch konstruiertes Abbild dessen, was jeder von uns als menschliches iPhone braucht – und daher auch als Potenzial hat?
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