Archiv für das Jahr: 2014

Warum lieb gewonnene Gegenstände für Blockaden stehen können.

Gabriela Linne

Gabriela Linne

Warum lieb gewonnene Gegenstände für Blockaden stehen können. Sie haben den Satz gelesen, bewusst gelesen? Nun schauen Sie sich doch bitte mal um, genau dort wo Sie gerade sind. Was sehen Sie? Lieb gewonnene Gegenstände, hoffe ich. Und nun schauen Sie noch einmal hin. Bewusst. Noch bewusster. Was sagen Ihnen Ihre Dinge, die sich in Ihrer Umgebung angesammelt haben?
- Geben sie Ihnen Kraft?
- Vermitteln sie eine gute Energie?
- Brauchen Sie das alles wirklich?
- Machen sie Ihnen Freude bei jedem Hinschauen?
- Stehen sie für Ihr Engagement, für Ihre Liebe am Tun, für Ihren Mut, Sie selbst zu sein?
- Beruhigen sie Sie, wenn Sie arbeiten.
- Passen sie noch zu Ihrer jetzigen Lebensphase, zu Ihrer aktuellen Dynamik? …
Oder … kommen bei dem einen oder anderen „Teil“ komische Gefühle hoch?
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Beim Autofahren klappt es doch auch …

Christina Broda

Christina Broda

Beim Autofahren klappt es doch auch … Beim Fahren ertappe ich mich nämlich ganz oft dabei, dass meine innere Stimme zu mir sagt: „Zieh mal lieber links rüber.“, und gerade in dem Moment, wo ich das getan habe, wechselt der Fahrer vor mir einfach die Spur ohne Blinker oder Blick in den Rückspiegel. Glück gehabt, alles gut gegangen!  Oder ich denke: „Brems mal lieber etwas ab.“ und 20 m weiter steht ein Blitzer. Glück gehabt, alles gut gegangen! Es gab auch die Situation, in der ich das Gefühl hatte „Nimm heute mal lieber die linke Strecke statt wie sonst die rechte.“ – auf der gab es dann nämlich einen Auffahrunfall. Glück gehabt, alles gut gegangen!

Ich bin überzeugt, Sie kennen solche Situationen von sich auch. Als mir bewusst wurde, wie gut mich diese innere Stimme beim Autofahren leitet, habe ich mal genauer darauf geachtet, ob ich diese Stimme auch in anderen Situationen so gut hören kann. Kann ich – NOCH – nicht. Aber ich arbeite daran. Denn diese innere Stimme, dieses innere Navi, leitet mich beim Autofahren sehr gut. Ich bin da offensichtlich gut an das große Ganze angebunden. (Im Auto bin ich ja auch nicht so multi-tasking wie in anderen Situationen außerhalb des Autos. Vielleicht fällt es mir daher im Auto leichter. Da muss ich ja schließlich ‚nur‘ fahren).

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Erfolg im Leben oder Lebenserfolg?

Dr. Karl Hofmann

Dr. Karl Hofmann

Erfolg im Leben oder Lebenserfolg? Was wünschen Sie sich: Erfolg im Leben oder Lebenserfolg? Im ersten Fall geht es um die „Sache“ Erfolg, für die Sie Ihr Leben benützen. Dafür ist das gewöhnliche Zeitmanagement da. Es endet nicht selten im Burnout. Im zweiten Fall geht es darum, dass Ihr Leben selbst zum Erfolg wird. Dafür haben gibt es ein neues, qualitatives Zeitmanagement: die Ausrichtung an der Zeit des Menschen und das ist die Orientierung am Kairos. Seine konsequente Anwendung schließt Burnout aus.

Kairos ist mehr als ein günstiger Augenblick, der zufällig auftaucht, mehr auch als der berühmte siebte Sinn, den man im Geschäft braucht. Kairos ist die jeweils aktuelle Konstellation unserer menschlichen Lebenskräfte. Und erstmals gibt es ein Modell, das uns diese komplexe Konstellation und ihre Veränderung erschließt.

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“Hetzt Du noch oder meditierst Du schon?”

Gabriela Linne

Gabriela Linne

“Hetzt Du noch oder meditierst Du schon?” Vielleicht kennen Sie den Satz: Wenn Du es eilig hast, geh langsam! Von Unternehmern höre ich immer wieder, wie sie durchs Leben hetzen und immer mal wieder „außer sich“ sind. Die oft einzige Möglichkeit, sich zu beruhigen, ist das lange Ausschlafen an freien Tagen oder am Wochenende. Aber reicht das aus für ein kraftvolles, erfolgreiches Leben?

Außer sich sein heißt doch: Ich habe mich selbst verloren. Ich bin aus meiner Mitte heraus gerutscht. Ich funktioniere nur noch. Ich folge nur noch dem Ruf anderer, die etwas so sehr Dringendes von mir wollen. Ich bin möglicherweise irgendwie auf einem falschen Weg gelandet. Was würden Sie beim Autofahren tun, wenn Sie das Gefühl bekommen: „Irgend etwas stimmt hier nicht!“ Vermutlich würden Sie kurz anhalten und auf Ihr Navi schauen … Und vielleicht entdecken: „Ach herrje, ich habe aus Versehen auf das falsche Ziel aus meinem Speicher getippt. Kein Wunder …“
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Die Homepage – ein altes Problem

Dr. Karl Hofmann

Dr. Karl Hofmann

Die Homepage – ein altes Problem. Wir lachen darüber, wie seltsam sich die Menschen in der Barockzeit puderten, kleideten, benahmen, Perücken trugen, sich auf Porträts darstellen ließen. Verständlicher wird all das, wenn wir uns bewusst machen: das war die Ausstattung ihrer „Homepage“. Sie zwängten sich genauso in das Korsett der üblichen Präsentation wie wir die eigene Kompetenz im Internet in das Korsett irgendeiner Webseitenstruktur packen.

Damals betrachtete man einander auf der „Promenade“, wir surfen unbesehen durch die Webseiten unserer Konkurrenten. Wer damals gesellschaftlich etwas bedeuten wollte, musste am „Hofe“ präsent sein oder sich repräsentativ vertreten lassen. Unsere „Höfe“ sind die Internetforen. Nur Beamte oder Festangestellte können es sich leisten, dort nicht zu erscheinen. Der heutige Adel, die Wirtschaft, kann sich das nicht erlauben. Das geht so weit, dass die Präsenz im Internet „ein absolutes Muss für den stationären Einzelhandel“ geworden ist. In der Tat haben bereits 80% der Unternehmen eine eigene Homepage. 5,5 Milliarden soll das Online-Geschäft allein 2013 in Bayern erwirtschaftet haben. Dazu ein interessantes Zitat aus der ZEIT (4.4.2013, 56):
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Kennen Sie kairologische Aufstellungen?

Gabriela Linne

Gabriela Linne

Kennen Sie Aufstellungen? Auch kairologische Aufstellungen? Wahrscheinlich haben viele von Ihnen bei der ersten Frage innerlich genickt. Und bei der zweiten fragend geguckt: Was ist denn das für eine Neuschöpfung? Kann ich verstehen. So ging es übrigens zunächst auch meiner langjährigen Begleiterin und Freundin Mandakini Christiana Jacobsen, die seit mehr als 28 Jahren erfolgreich im In-und Ausland mit Aufstellungsseminaren arbeitet. Das vergangene Wochenende habe ich mit ihr in Freiburg-Köndringen verbracht, in einem Seminar für Bewusstseinsentwicklung und Lebensvisionen für die Männer und Frauen der neuen Zeit. Und ihr am Samstagmittag von „kairologischen Aufstellungen“ berichtet.

Von den drei Entfaltungstypen (Selbstentfaltung, Resonanzentfaltung, Lebensentfaltung) zum Beispiel oder von den Lebensphasen mit ihren unterschiedlichen Dynamiken und Bedeutungen für die Aufsteller. Und natürlich von den Wirkungen bei Menschen, die zusammen arbeiten oder zusammen leben mit genau diesem neuen kairologischen Blick auf „das was fehlt“ oder entfaltet werden möchte.
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Kairos in der Praxis:

Gabriela Linne

Gabriela Linne

Kairos in der Praxis: Für Unternehmer, Personaler und Coaches! Wissenschaftler und Praktiker treffen sich am 27. November in Ulm/Wiblingen beim Tag der Unternehmen, der von Gerd Xeller (Xeller Training) ins Leben gerufen wurde. In Fachvorträgen und Workshops lernen die Teilnehmer, die Kairos-Theorie im beruflichen Umfeld anzuwenden. Kairos, ein Gott aus der griechischen Mythologie, ist Namensgeber dieser Theorie, in der es vor allem darum geht, die günstige Zeit zu erkennen und zu nutzen. Unternehmen, Personalverantwortliche oder Coaches haben mit der Kairos-Analyse die Möglichkeit, Potentiale zu erkennen und zum Optimum hin zu beraten. Als Redner konnte Gerd Xeller neben Dr. Karl Hofmann vom Institut für Kairologie auch Manfred Sieg (Verun Ges, für Vertrieb und Unternehmensführung mbH) sowie Markus Meister (Fitnesscenter Dynamik) gewinnen. Die Beraterin Gabriela Linne setzt die Kairologie bereits seit acht Jahren ein und gibt in ihrem Workshop Einblick in ihre Arbeit. Der Tag der Unternehmen findet von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Hotel Löwen in Ulm/Wiblingen statt. Anmeldungen werden von Gerd Xeller telefonisch oder per Mail angenommen.
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“Sapere aude!” Wage zu wissen, was Kairos ist.

Beim Kairos-Studium

Beim Kairos-Studium

“Sapere aude! Wage zu wissen, was Kairos ist. Armin Risi, einer der renommierten Vortragenden auf dem Kongress „Bewusstsein und menschliche Evolution“ hat mich zu dem heutigen Newsletter inspiriert. „Wage zu wissen!“ Dazu Risi: „Das beste Wissen nützt nichts, wenn wir es nicht glauben. Unser Glaube bestimmt, was wir wissen.“ Da stellen sich nun für mich die Fragen an Sie alle:Was glauben Sie über Kairos? Was glauben Sie, wenn Sie unsere Beiträge lesen? Was nehmen Sie vom Inhalt tatsächlich wahr? Mit welchem eigenen Weltbild interpretieren Sie die Fakten? Welche Fakten entsprechen Ihrer eigenen Wahrheit?

Natalie Knapp gibt in ihrem Buch „Der Quantensprung des Denken – Was wir von der modernen Physik lernen können“ eine ganz besonders tiefsinnige Antwort: „Das Gegenteil einer tiefen Wahrheit kann wieder eine tiefe Wahrheit sein. Tiefe Wahrheiten haben eine Qualität, die uns unabhängig vom Inhalt anspricht.“

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Sind Radiologen nicht überflüssig? Vom Wert des Kairos-Wissens

Dr. Karl Hofmann

Dr. Karl Hofmann

Sind Radiologen nicht überflüssig? Vom Wert des Kairos-Wissens: Die Beschäftigung mit Kairos – ist das nicht zu abstrakt und lebensfern für jemanden, der praktisch und täglich zu führen hat, der sich direkt um den Gewinn seines Unternehmens kümmern muss? Auf den ersten Blick scheint es so, auf den zweiten ist diese Beschäftigung unverzichtbar. Dafür gibt es im täglichen Leben genug Entsprechungen.

Ist es z.B. nicht abstrakt, was ein Radiologe einem Chirurgen zu bieten hat? Muss in kritischen Fällen wie bei einem Schlaganfall der Neurochirurg nicht sofort operieren? Ist es nicht abstrakt, erst umständlich ein Navi zu programmieren, statt sofort loszufahren, wenn Eile geboten ist? Ist es nicht abstrakt, eine Nachricht ins Handy zu tippen, statt zu der Person hinzufahren und sie mitzuteilen? Warum tun wir es dann?
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Wie verrückt ist Ihr Unternehmen?

Gabriela LinneWie verrückt ist Ihr Unternehmen? Was für eine Frage! Ich geb’ noch eins drauf: Ist Ihr Unternehmen verrückt genug? Verrückt genug, dass es bemerkt wird? Verrückt genug, dass darüber getuschelt, gesprochen, gelacht wird? Verrückt genug, dass es Ihre ganze Identität trägt und verkörpert? Verrückt genug, dass jeder sofort spürt, ohne Sie würde der Welt etwas Bedeutsames fehlen?

Gestern haben wir uns im Kairos-Lenk-Abend mit dieser Frage beschäftigt. Vorher war klar, was verrückt heißt, nämlich außerhalb der „unabgesprochen abgesprochenen“ Darstellungen zu handeln, außerhalb des „Pinguin-Marktes“ zu stehen und mutig um sich zu schauen, was passiert. Wie die Sonnenblume, die Aufsehen erregend den Kopf so hoch reckt, dass sie jedem sofort auffällt und die Frage aufwirft: Was ist denn mit der los?

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