Archiv für den Monat: Juli 2013

Wachstumsgruppen: Wo und mit wem wachsen Sie?

Haben Sie sich schon einmal mit dem Thema Wachstumsgruppen beschäftigt? Hier kommen zwei gut funktionierende Beispiele. Eine Wachstumsgruppe erlebte ich vor einigen Tagen zum ersten Mal im Schwarzwald. Ich hielt dort einen Workshop über Internetmarketing vor einer Gruppe von Unternehmern. Das Besondere an dieser Gruppe: Sie treffen sich regelmäßig! Es sind 15 Unternehmer aus dem ganzen Bundesgebiet mit ganz unterschiedlichen Unternehmensgrößen: Der Gastgeber im Schwarzwald hat 25 Mitarbeiter, ein anderer 600 – er kam übrigens mit seinem Privathubschrauber angeflogen. Das Wachstumskonzept der Gruppe sieht so aus:
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Perspektivenwechsel – vom Anbieter zum Kunden

Haben Sie schon mal einen Perspektivenwechsel in ihrem eigenen Unternehmen vollzogen? Also einmal den Standpunkt, den Blick, die Blickrichtung geändert und geschaut, was Sie wahrnehmen? Wir können auch sagen: mit einem neuen Blick Ihr Unternehmen durchdrungen, um deutlicher zu sehen? Sendungen wie „Undercover Boss“ machen vor, was gemeint ist. Klar werden jetzt viele von Ihnen denken: „Ich habe doch gar keine Mitarbeiter. Oder: Mein Unternehmen bin ja nur ich. Oder: Meine Kunden sagen mir schon, was sie loswerden möchten.“

Ich kann Ihnen versprechen, es lohnt sich trotzdem. Es bringt Ihnen tiefe Erkenntnisse, ob Sie das, was Sie von anderen Dienstleistern oder Anbietern erwarten, tatsächlich selbst zu geben bereit sind. Wenn Sie ehrlich sind. Vorgehen könnten Sie so:

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Bauchgefühl, Intuition und Risiko

Wir stehen ständig vor Entscheidungen und wissen oft nicht, was hier und jetzt das Richtige ist. Noch weiterarbeiten oder pausieren? Sich auf jemanden einlassen oder sich zurückziehen? Den Job behalten oder Neues beginnen?

Dann sagt uns manchmal jemand: Folge deinem Bauchgefühl! Was heißt das? Haben wir im Bauch ein besonderes Entscheidungszentrum? Nein, sagt uns dazu Prof. Gigerenzer, dessen zentraler Forschungsgegenstand sein Leben lang das „Bauchgefühl“ war, in einem Interview der Süddeutschen Zeitung (13./14.7.2013, V2/10): „Das Bauchgefühl sitzt im ganzen Körper und im Wesentlichen im Gehirn. Die Assoziation zwischen Intuition und Bauch ist eine deutsche. Im Amerikanischen nennt man es „guts“, das bedeutet Eingeweide, im Französischen ist es das Herz, im Spanischen oder Kroatischen oder vielen anderen Sprachen gibt es diese Assoziation gar nicht.“ Außerdem, so meint der Experte, sei es wichtig, „Intuition vom Weiblichen zu trennen, und auch von Willkür oder vom sechsten Sinn. Intuition ist eine Form von unbewusster Intelligenz. Intuition ist gefühltes Wissen, das man spürt, aber nicht begründen kann.“

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Eine Heimat für den Geist?

Ich gehe mal davon aus, dass Sie alle eine feste Adresse und eine feste Wohnstatt haben. Und außer vielleicht im freiheitlichen Urlaub wird niemand von Ihnen auf einer Plane im Wald oder unter einer Brücke hausen. Ihre Person, Ihr Körper hat eine Heimat. Doch was ist mit Ihrem Geist? Wo ist der? Haben Sie auch eine Heimat für den Geist?

„Na klar!“, werden nun vielleicht einige von Ihnen denken, „Mein Geist ist bei mir, wo soll er sonst sein?!“ – Was auf den ersten Blick auch plausibel klingt.

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Unternehmensgründung: Was kommt nach dem Zauber des Anfangs?

Sicherlich kennen Sie das Zitat „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“ Es stammt von Hermann Hesse und wird oft unter anderem bei einer Unternehmensgründung zitiert. Wie auch immer der Start ins Unternehmer-Leben war. Irgendwann ist der Zauber vorbei. Und so stellt sich doch die Frage: Wer beschützt und hilft uns, wenn der Zauber verflogen ist?

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