Archiv für den Monat: Februar 2013

Indianisch: Ich will wissen, wonach Du Dich sehnst.

„Ich will wissen, wonach Du Dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen. Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst, Dich für Liebe lächerlich zu machen, für Deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob du den Kern Deines eigenen Leidens berührt hast, ob Du durch die Enttäuschung des Lebens geöffnet worden bist, oder ob Du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterem Schmerz.

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Stufen. Mit dem Zauber des Anfangs.

Aschermittwoch. Ende einer Zeit. Mit dem Zauber des Anfangs. Der Tag mit der Farbe Violett. Ich nehme mir eine violette Kaffeetasse aus dem Schrank – sie stand einfach so da – und schaue beim Kaffeetrinken auf die neu gestrichene violette Wand. Stufen von Hermann Hesse kommt mir in den Sinn:

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Kairos und der Mut durch die Hintertür

Manchmal kommt Kairos und der Mut durch die Hintertür. Was immer uns dort begegnet, wir können es zu unserer Kairos-Entfaltung verwandeln. In diesem Sinne hat der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho einen ungewöhnlichen, aber großartigen Dank formuliert:

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