Archiv für den Monat: Januar 2013

Träume von Helden oder Heldenträume

Haben Sie auch manchmal Heldenträume. Sehnen Sie sich manchmal auch danach, so taff wie Angelina Jolie oder cool wie George Cloony zu sein? Nein? Sie verdrehen jetzt sogar die Augen? Hier eine wahre Begebenheit.

Neulich erzählte mir eine liebe Bekannte, dass Sie eben diesen George Cloony (das Foto natürlich) bei sich im Kleiderschrank hängen hat. Ich grinste, immerhin sind unsere Teenager-Tage schon des Längeren vorbei. Auf mein Lachen meinte Sie: „Ich finde den einfach toll  und im Schrank sehe ich den jeden Tag.“

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Kairos-Frage: Was hat die Welt davon, … ?

Stellen Sie sich vor, Sie stellen ab und zu die Kairos-Frage: Was hat die Welt davon, dass es mich gibt. Sie beobachten Ihr Tun einen ganzen Tag lang. Sie sind dabei natürlich möglichst ehrlich zu sich selbst, denn schließlich wollen Sie doch ein Leben in Fülle leben.

Damit es ein bisschen klarer wird, was ich meine, kommen hier noch ein paar Teilfragen zu der Hauptfrage. Sie machen es Ihnen ein wenig einfacher, fordern Sie aber gleichzeitig auch heraus:

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Das Paradox des Wollens.

Das Paradox des Wollens ist jeweils zum Jahresanfang mit dem Wollen und den Wünschen in den Köpfen der Menschen wieder präsent. Der Klassiker schlechthin. Das weiß natürlich auch die Erfolgsindustrie und von allen Richtungen kommen Ratschläge und Vorschläge, wie wir richtig und kräftig Wollen und Wünschen. Damit sich unsere Pläne, guten Vorsätze und unsere Träume für das neue Jahr auch umsetzen lassen. Nicht selten wird dann gleich im Anhang der Emails für den nächsten Zielerreichungskurs geworben.

… Und jedes Jahr das gleiche Spiel. Diejenigen, die antreten, ihre Ziele zu erreichen, legen los, streben eine Zeitlang. Manche kämpfen auch eine Zeitlang, um dann in der Regel irgendwann frustriert ihre guten Vorsätze, Wünsche und Ziele auf den großen Friedhof der gescheiterten Versuche abzulegen.

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Kairos-Momente – wie erkennen wir sie?

Die Frage “Wie erkennen wir Kairos-Momente?” stellen sich bestimmt einige, gerade jetzt – in den ersten Tagen eines neuen Jahres. Eines neuen Jahres, das immer irgendwie auch wie der mögliche Beginn eines neuen Lebens erscheint. So beginnen wir ab sofort konzentrierter denn je nach diesen Kairos-Momenten Ausschau zu halten. Mit der vorsichtigen Frage im Gepäck: Hoffentlich erkennen wir sie? Vor allem wie?

Und: Sind damit nur die großen Augenblicke im Leben gemeint? Wie eine neue Liebe, ein enormer finanzieller Gewinn, eine Zufallsbekanntschaft, die zum Traumauftrag führt? Oder gehören etwa auch die kleinen „Zufälle“ dazu? Wie Flipcharts, die plötzlich angeflogen kommen? Oder wie der intuitive Griff zum Hörer und einem Gespräch, das unternehmerisch „wie von Zauberhand“ lang Ersehntes ins Rollen bringt?

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