Archiv für den Monat: November 2012

Candy Chang: Bevor ich sterbe, möchte ich …

“Bevor ich sterbe, möchte ich …” ist eine Geschichte erzählt von Candy Chang, die ich Ihnen gerne ans Herz legen möchte. Klicken Sie dazu einfach auf den Link und schauen. Dann möchte ich Sie fragen: Was würden Sie an die Tafel schreiben? Haben Sie sich schon jemals ernsthafte Gedanken darüber gemacht?

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Eine Kairos-Achtsamkeitsübung für jeden Tag

Die Frage nach dem Sinn einer Kairos-Achtsamkeitsübung bestätigt: Alle wollen achtsam sein. Doch täglich stellt sich die Frage: „Wie mache ich das?“ Dr. Karl Hofmann hat im Rahmen des
Studiengangs Kairos-Wissenschaft eine Übung entwickelt, die ich heute gerne an Sie weiterreiche. Ziel der Übung ist es, jeden Tag die Inhalte des eigenen Bewusstseins deutlich wahrzunehmen. Und sich so angemessen auf die eigene Kreativkraft, den eigenen Kairos einlassen zu können.

Nehmen wir als Beispiel ein Gespräch. Oft drücken wir hierbei unsere Gefühle, inneren Fragen oder Überzeugungen ins Unbewusste weg. Zuweilen reden wir anders, als wir gerade empfinden. Wir behalten für uns, was uns wirklich umtreibt. Die Kairos-Achtsamkeitsübung nach einem solchen Gespräch umfasst äußere und innere Wahrnehmungen. Wir stellen uns dabei folgende Fragen:

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Philosophie: Nichts als fromme Sprüche!?

Ist Philosophie wirklich nur eine Sammlung frommer Sprüche? Sprüche wie: „Jeder beschleunigt sein Leben und leidet an der Sehnsucht nach der Zukunft, während die Gegenwart ihm verleidet ist. Wer aber jeden Augenblick recht für sich benutzt, wer jeden Tag so einrichtet, als ob er das ganze Leben wäre, der wünscht den folgenden Tag nicht und fürchtet ihn nicht.“ (Seneca, Vom
glückseligen Leben und andere Schriften, rororo, 115)

So der schöne fromme Spruch eines römischen Philosophen aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert. Um den Inhalt soll es heute nicht gehen. Vielmehr denke ich jetzt an die vielen Menschen, die solche Sprüche, Lebensweisheiten, Ratschläge längst unerträglich finden

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Wie viel Platz nimmt der Mut in Ihrem Leben ein?

Wenn Sie die Begriffe Mut oder mutig sein hören, was fällt Ihnen dann zu Ihrem eigenen Leben ein? Wann waren Sie mutig? Wie oft sind Sie es überhaupt? Wöchentlich? Täglich? Stündlich?

Als ich vor mehr als 18 Jahren in die Selbständigkeit wechselte, sagte jemand zu mir: „Du bist aber mutig.“ Damals klang es für mich irgendwie gefährlich. Heute würde ich antworten: „Ja, und das jeden Tag.“ Heute weiß ich nämlich, dass Mut eine Bewusstseinsebene beschreibt, auf der sich zum ersten Mal wirkliche KRAFT zeigt (siehe David R.Hawkins, „Die Ebenen des Bewusstseins“). Heute weiß ich nämlich auch – und zwar durch eigene Erfahrung – dass: Zitat Hawkins „Mut die Bereitschaft beinhaltet, Neues auszuprobieren und sich mit den Wechselfällen des Lebens auseinander zu setzen. … Und: Dass Menschen auf dieser Ebene der Welt so viel Energie zurückgeben, wie sie nehmen.“ Zitat Ende

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