Archiv für den Monat: März 2011

Das Spiel des Vertrauens.

Kennen Sie das Spiel des Vertrauens? Bestimmt, schließlich „spielen“ wir es mehr oder weniger bewusst jeden Tag. Heute möchte ich Sie gedanklich an diesem Spiel teilhaben lassen, wie ich es im dem Buch „Der Sinn des Gebens“ von Stefan Klein fand. Es heißt tatsächlich auch „Vertrauensspiel“ und wurde erfunden von dem amerikanischen Ökonom Kevin McCabe. Ein Spiel über mehrere Runden, um herauszufinden, wie Vertrauen zwischen zwei Menschen entsteht.

Zitat aus dem Buch: „Das Vertrauensspiel ist schnell erklärt. Der erste Spieler (Geber) erhält einen Geldbetrag und kann frei entscheiden, welchen Anteil er dem zweiten Teilnehmer abgeben will. Der Versuchsleiter zahlt dem zweiten Spieler (Empfänger) noch einmal das Doppelte dieser Summe auf sein Konto. Der Empfänger kann wiederum frei entscheiden, wie viel er von seinem Profit dem ersten zurückgeben will. Der erste Spieler gibt also dem zweiten einen Kredit, allerdings ohne Anspruch auf Tilgung.“ Wie würden Sie als Geber und Empfänger vorgehen?

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Herzklopfen.

Herzklopfen. Können Sie sich noch erinnern, wie sich der erste Tag Ihrer Selbständigkeit angefühlt hat? Als Ihr Baby „Unternehmen“ endlich in der Welt war? An das Gefühl der Freiheit, das es Ihnen gab? An die Herzklopfen, die Sie hatten? Waren es Herzklopfen der Freude? Oder welche Note hatten sie? Wie lange ist das her? Und jetzt machen wir doch einmal gemeinsam einen Gefühlsschwenk auf heute. Hat sich etwas verändert? Was hat sich verändert? Fühlen Sie sich heute besser als „damals“ oder wie?

Ich habe heute für Sie einmal ein paar Fragen zusammengestellt, die ich mir selbst immer wieder beantworte. Ja, immer noch. Nach nun knapp 17 Jahren als Unternehmerin. Weil ich einfach immer bewusst wahrnehmen möchte, ob und wie sehr mein „Herz noch für das klopft“, was ich täglich tue. Hier sind sie. Vielleicht mögen Sie sich diese Fragen ja auch einmal beantworten.

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Ansprache an den Zweifel

Ansprache an den Zweifel: Kennen Sie Ihren Zweifel? Diese kleinen Worte: „JA, ABER …“ und schon ist er da: MEIN Zweifel. Also ICH möchte so bleiben, wie ich bin, und immer mutig, voller Vertrauen und innerer Überzeugung durch jeden Tag gehen. Aber: mein lieber Zweifel, der steht doch tatsächlich immer wieder mal „ungebeten“ haushoch vor mir und schaut auf mich runter. Ich denke und starre von unten hoch: Doofer Zweifel, warum stehst Du da eigentlich so groß vor mir?

Oh, da meldet sich etwas in meinem Innern. Mein EGO sagt plötzlich: „Na ja, vielleicht bist Du ja einfach nicht gut genug. … Und schon zucke ich zusammen und fühle mich ganz klein.

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