Archiv für den Monat: März 2010

Metalogischer Umgang

Metalogischer Umgang mit unserem Leben oder “Ein kleiner Spezial-Kurs in Wundern“. Erleben Sie auch manchmal kleine Wunder, die sich als Botschaften für Ihr Leben entpuppen? Bevor ich Ihnen heute eine Geschichte dazu erzähle, schauen wir doch erst noch einmal gemeinsam auf den mal eben so hingeschriebenen Begriff „metalogisch“. Und dann zur Sicherheit auch noch auf die Worte wundern/Wunder. Fangen wir an bei logisch oder besser bei der Logik: Die Logik (vom griechischen “logos”: Wort, Rede, Aussage, Behauptung, Vernunft,…) wurde als “Wissenschaft vom richtigen Schließen” von Aristoteles (384-322) begründet.Sie ist die Lehre von den Prinzipien des richtigen oder besser schlüssigen Denkens und Beweisführens. Nun zu meta oder besser zur Meta-Ebene: Sie bezeichnet eine übergeordnete Position, von der aus Situationen, Verhaltens-weisen, Erlebtem mit Abstand betrachtet und analysiert werden können. Als Wunder (griech. thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass es Verwunderung und Erstaunen auslöst. Okay, ich weiß, bis hierher war’s langweilig. Doch nun kommt die (selbst erlebte, wahre) Geschichte:
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Worte und Wirkung

Worte und Wirkung. Machen wir heute einmal gemeinsam ein Experiment? Kommt sie jetzt so daher wie manche Mails, in denen geschrieben steht: „Bitte erst ganz intuitiv die Fragen beantworten. Dann lesen Sie weiter und erfahren die Wahrheit über sich selbst.“ ?? Nein, nein. So gerne ich Sie auch inspiriere, so gerne bewege ich mich auch quer durch die Wissenschaften. Und die Idee mit meiner heutigen Botschaft stammt aus dem sehr beeindruckenden Buch „Die Ebenen des Bewusstseins“ von David R. Hawkins. Sind Sie bereit, die folgenden Wortpaare in Ruhe zu lesen und auf sich wirken zu lassen? Dann also:
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Wenn Ihr Kairos-Navi spricht:

Wenn Ihr Kairos-Navi spricht: “This is your way.” Ich meine Ihren inneren Navigator? Den Navigator, der Ihre beste persönliche Wachstumsstrecke kennt sie freundlich darauf hinweist? Hören Sie auf ihn? Oder ist er meistens ausgeschaltet? Das wäre schade. Er ist nämlich richtig gut auf Ihren Lebensweg, mit den besten Entfaltungs- und Wachstumsstrecken programmiert. Klingt verrückt, stimmt’s. Und dennoch: Dass etwas so Kluges und Wissendes in jeden Menschen „eingebaut“
sein muss, wurde mir vor Jahren klar. Dass dieses Etwas KAIROS heißt, habe ich irgendwann über die Philosophie gelernt. Und vor kurzem noch besser verstanden nach Gesprächen mit Dr. Karl Hofmann, Kairologisches Institut Augsburg.

Zitat: “Wer dem Kairos folgt, folgt der seiner maximalen schöpferischen Konstellation, was gewöhnlich die klügste Wahl ist. Was dem Kairos gemäß geschieht, ist verbunden mit großer Kraft, Wachheit, Synergie, Entspanntheit. Er konzentriert einen auf das, was hier und jetzt bedeutsam ist. Es macht gesund, stark und fruchtbar. … Unser Kairos liefert uns eine Art inneren Kompass für die Bestimmung der Stunde, die es geschlagen hat.“
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Hochatmer, Flachatmer, Tiefatmer

Hochatmer, Flachatmer, Tiefatmer. Haben Sie schon einmal darauf geachtet, w i e Sie atmen? [Und leben?] Ob Sie Hochatmer oder Tiefatmer oder Flachatmer sind? Im Rahmen eines Morgen-Workshops hörte ich von unserer Schauspielerin Anke-Felicitas Bohl über die Unterschiede und
was welche Atmung bewirkt und zeigt. Am Beispiel der drei zuvor genannten Atemtypen. Klar, dass ich mich gleich danach selbst beobachtete und: sofort wieder meine sportlichen Aktivitäten (inklusive Tanzen) verstärkte. Warum? Hier folgt die Erklärung.

Erstens: Die Hochatmer
Sie heißen so, weil sie die Brust heben und senken. Klar. Dummerweise: Zitat Anke Bohl: „Atmet jemand hoch, hat der Körper Stress. Die Luft wird zu schnell, zu kalt und Stimmband schädigend eingesogen und wieder abgegeben. Bei dieser sehr verbreiteten Atemtechnik vermeiden wir
unbewusst das Sprechen und die körperliche Betätigung. Der Körper ist nämlich stark mit den Verspannungen durch die Atem-Art beschäftigt und kümmert sich stets um diese „Baustelle“. So bleibt einfach weniger Kraft. Zum Beispiel fürs Sprechen. Für eine klare Stimme. Und für den
körperlichen Ausdruck.
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