Archiv für den Monat: Februar 2010

Der angeseilte Elefant

Der angeseilte Elefant. Die folgende kurze Geschichte stammt aus „Spontane Evolution. Wege zum neuen Menschen“ von Bruce Lipton und Steve Bhaerman und geht so. Zitat: „Wird ein junger Elefant ausgebildet, bindet man ihn mit einem starken Seil an einen Pfosten. Er kann ziehen und zerren, wie er will: Er kommt nicht los. Irgendwann erkennt der Elefant das Seil als eine über- mächtige, unbewegliche Kraft an. Sobald er ausgewachsen ist, braucht man ihm nur noch ein Seil um das Bein zu binden, und er bleibt auf demselben Fleck stehen. Denn er hat sich der Allmacht des Seils ergeben. Obwohl er die Kraft hätte, jedes Seil zu zerreißen und jeden Pfosten umzulegen, hält die in jungen Jahren angenommene einschränkende Überzeugung den Elefanten unbeweglich und gefügig.“ Fragen Sie sich gerade, was die Elefanten-Geschichte mit uns klugen, denkenden Menschen zu tun hat? Sie hat natürlich eine Botschaft der beiden Autoren für uns alle:
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Von der Kraft, die wir ausstrahlen

Von der Kraft, die wir ausstrahlen. Die heutige Überschrift ist der Untertitel des Buches „Die Ebenen des Bewusstseins“ von David R. Hawkins, US-amerikanischer Arzt und Psychiater. Ein Beispiel aus dem Buch hat mich ermuntert, mit Ihnen einmal über unsere Wahrnehmung zu sprechen. Und über die Kraft der Ausstrahlung, die der Wahrnehmung folgt. Der folgende Text und die Wahrnehmungsbeispiele stammen aus dem genannten Buch, wurden allerdings von mir für das schnellere Lesen unter Beibehaltung der Kernaussage gekürzt. „In einem vornehmen Viertel einer großen Stadt steht ein alter Mann mit zerrissenen Kleidern allein gegen die Wand eines eleganten Hauses gelehnt. [David Hawkins meint hier einen Obdachlosen und benennt es auch sehr deutlich.] Schauen Sie ihn an und achten Sie darauf, wie er auf Sie wirkt. Welche Wahrnehmung Sie von ihm haben:
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Beginne den Tag …

Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast Du’s hinter Dir. Mit diesem Spruch von Dr. Eckart von Hirschhausen hier eine You-Tube-Inspiration für einen wunderschönen Wochenausklang
als “lustige Person”. Hier!

Gute Fahrt ins Wochenende und herzliche Grüße
Gabriela Linne

Kairos-Leittext 10. Februar 2010

Tanzen Sie

Tanzen Sie, bevor Sie etwas Wichtiges tun? Heute komme ich wieder mit einem meiner Lieblings-themen daher. Sie fragen warum? Ich habe neue Erkenntnisse geschenkt bekommen, die ich sehr gerne mit Ihnen teile. Zur Erinnerung das, was wir ja längst wissen: Tanzen ist so viel mehr, als wir glauben. Es kann Selbstvertrauen bilden, die Körperhaltung verbessern, den Geist beruhigen, den
Geist ermuntern, ja sogar ermutigen. Tanzen ist ein nahezu archaisches Bedürfnis. Die ältesten
Dokumentationen übers Tanzen sind indische Höhlenmalereien aus der Zeit zwischen 5000 und 2000 v. Chr. Zwischen 400 und 200 v. Chr. entstand in Indien sogar „ die heilige Wissenschaft des Tanzes“, das einflussreichste Frühwerk zum Thema Tanz.

Tanzen setzt Prozesse in Gang. Erfahrene Tanzpädagogen und Tanztherapeuten sind immer wieder überrascht, wie sich Kinder beim Tanz verändern. Unabhängig davon, wie hoch die Motivation
ist, werden generell Offenheit, Selbstbewusstsein und obendrein Experimentierfreude gestärkt. Tanzen macht schlau. Sie erinnern sich? Hier nachzulesen. Und das Neue? Eine Unternehmerin berichtete gestern im Morgen-Workshop, dass sie immer wenige Minuten zu ihrer Lieblingsmusik tanzt, bevor sie ein wichtiges Telefonat führt, ein wichtiges Gespräch beginnt, konzentriert eine wichtige Aufgabe erledigt. „Warum?“ habe ich sie gefragt.
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