Archiv für den Monat: Januar 2010

Krötenlisten können helfen.

Krötenlisten können helfen. Haben Sie eine? Eine unserer fleißigsten KAIROS-Unternehmerinnen stellte uns im Februar 2009 während einer Präsentation folgende Frage: Haben Sie eine Krötenliste? Wer es lieber mag, darf sie auch Froschliste nennen. Alle schüttelten mit dem Kopf, worauf sie sagte: Die erfolgreichsten Unternehmer Amerikas arbeiten alle damit, Tag für Tag, ohne Ausnahme. Bitte: Was ist eine Krötenliste? Gehen Sie doch mal einen kurzen Moment in sich und denken einmal darüber nach, was Sie unternehmerisch wirklich weiter bringt. Was schon längst hätte erledigt werden müssen. Was auf irgend einem Zettel schmort und von Tag zu Tag immer “krötiger” wird.

Damit ist auf keinen Fall all das gemeint, was uns “von anderen” als Muss-Sein-Aktion, als Erfolgs-Rezept sozusagen aufgedrückt wurde. Nein, nein. Es geht um die Dinge, von denen Sie selbst wissen, dass sie wirklich richtig wichtig sind. Es geht um die Dinge, die uns irgendwie schwer fallen. Weil sie neu sind. Weil sie ungewohnt sind. Weil sie Nachdenken erfordern. Weilsie am Anfang viel Zeit benötigen, eben weil sie neu sind.
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Angst? Ja, danke! Und …

Keep your head up, movin' on.

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

darf ich das so sagen: "Wir alle mutigen Unternehmer kennen in irgend
einer Form das Gefühl der Angst. Manche nennen sie Furcht. Bei manchen kommt sogar kurzzeitig das archaische Urgefühl der "Am-liebsten-würde-ich-mich-jetzt-verstecken-oder-weglaufen-Panik" hoch.

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Vom Mut zu meditieren

Vom Mut zu meditieren. Heute habe ich eine ganz besondere Mut-Mach-Geschichte für Sie,
meine Geschichte von der „vergessenen Meditation“. Es gibt so viel zu tun gleich im Neuen Jahr. Die Ziele sind hoch gesteckt, die Begeisterung ist da, das TUN hat begonnen und nimmt viel Raum ein. An einem Nachmittag der letzten Woche, als sich eine leichte und völlig ungeplante Müdigkeit breit machen wollte, ergriff ich ein Buch. „Okay,  eine kurze Pause sei gegönnt, aber dann … Es ist schließlich noch … „ Ich schlug das Buch einfach so auf und las: Zitat: “Je mehr wir von uns ver- langen, oder je mehr unsere jeweilige Aufgabe von uns verlangt, desto mehr sind wir auf die Kraftquelle der Meditation angewiesen, auf die immer erneute Versöhnung von Geist und Seele. Und – ich wüsste noch manche Beispiele dafür – je intensiver eine Aufgabe uns in Anspruch nimmt, uns bald erregt und steigert, bald ermüdet und niederdrückt, desto leichter kann es geschehen, dass wir diese Quelle vernachlässigen.

Die wirklich großen Männer der Weltgeschichte haben alle entweder zu meditieren verstanden oder doch unbewusst den Weg dorthin gekannt, wohin Meditation uns führt. Die anderen, auch die begabtesten und kräftigsten, sind alle am Ende gescheitert und unterlegen, weil ihre Aufgabe oder ihr ehrgeiziger Traum so von ihnen Besitz ergriff, sie so besaß, dass sie die Fähigkeit verloren, sich immer wieder vom Aktuellen zu lösen und zu distanzieren. Nun, Du weißt dies ja, man lernt es schon bei den ersten Übungen. Es ist unerbittlich wahr. Wie unerbittlich wahr es ist, sieht man erst, wenn man den Weg einmal verloren hat.“ Zitat Ende
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Ho’oponopono

Ein unglaubliches Gerücht: Der Ho’oponopono-Prozess. Als ich den Artikel zum ersten Mal (von Joachim Trott) in die Hände bekam, gefiel mir der Titel: “Der Ho’oponopono-Prozess – 100%ige Verantwortung und der Schoko-Eisbecher, den ich noch nie essen durfte …” Denn immer auf der Suche nach Entfaltungs- und Wachstums-Inspirationen greife ich bei allem was neu ist, besonders gerne zu. Beim Lesen durchlebte ich die ganze Welt meiner Wahrnehmungsmuster von “Das muss ein Gerücht sein.” über “Verantwortung für alles in meinem Leben? Au weia. Wie soll das möglich sein?” bis hin zu “Darüber muss ich erst mal nachdenken …”

Nun denn lasse ich Sie alle, die wollen, teilhaben. Mit einigen Original sätzen aus dem Artikel (Zeitschrift Lichtfokus 23/2008) und einigen Abschlusssätzen von mir. Und bin gespannt, wie es Ihnen damit geht. Ob Sie den Inhalt ablehnen, sich über den “Unsinn” ärgern, erstaunt oder fasziniert sind, ins Grübeln kommen, … Was auch immer, alles ist in Ordnung. Nur: Entfaltung und Wachstum liegt oftmals hinter dem, was wir sowieso schon kennen. Der Artikel gibt ein Interview wieder mit Dr. Ihaleakala Hew Len von Cat Saunders. Die Vorgeschichte schrieb Reinhard Lier:
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